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FINANCE-Köpfe

FINANCE-Köpfe ist das zentrale Personenregister der deutschen Corporate-Finance-Community – mit über 200 persönlichen Profilen der wichtigsten CFOs Deutschlands sowie renommierter Berater und Investoren.

Bereits während seines Studiums an der Technischen Universität in Berlin arbeitet Sen auf Teilzeitbasis im Bereich Wirtschaftsplanung Gasturbinenwerk für die Siemens AG in Berlin und sammelt in der amerikanischen Niederlassung Praxiserfahrung. Nach seinem Abschluss 1996 wird er von Siemens Vollzeit angestellt und übernimmt im Standort München zahlreiche operative und strategische Projekt- und Führungsaufgaben in den Abteilungen Unternehmensplanung und -entwicklung und Finanzen.

Von 2001 bis 2002 hat er das Amt des Leiters für Bereichsprogramme zur Effizienz- und Wachstumssteigerung im Geschäftsbereich Siemens Mobile inne. Danach bekleidet Sen ein Jahr lang den CFO-Posten im Solutions-Geschäft, ehe er in selbiger Position 2004 in den Bereich Applications & Solutions wechselt.

Im Anschluss übernimmt Sen von 2005 bis 2007 die Leitung der Abteilung Strategy Transformation. 2007 bis 2008 ist er Leiter der Investor Relations, bevor er zum CFO des Sektors Healthcare und Mitglied der Geschäftsführung im Standort Erlangen aufsteigt.

Nach rund sieben Jahren in diesem Amt wird Michael Sen im Zuge des Konzernumbaus bei E.on von dem Energieriesen abgeworben und ist seit Anfang Juni 2015 dessen neuer CFO. Damit folgt er auf Klaus Schäfer, der fortan den Vorstandsvorsitz der neu gegründeten E.on-Gesellschaft Uniper innehat.

Im November 2016 erhält Sen ein Angebot seines früheren Arbeitgebers Siemens, zurückzukehren und  Chef des Medizintechnikbereichs zu werden. Sen nimmt dieses an und wechselt im April 2017 zu den Münchenern.
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Ralph Heuwing

Dürr AG

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Michael Sen

E.on SE

Bereits während seines Studiums an der Technischen Universität in Berlin arbeitet Sen auf Teilzeitbasis im Bereich Wirtschaftsplanung Gasturbinenwerk für die Siemens AG in Berlin und sammelt in der amerikanischen Niederlassung Praxiserfahrung. Nach seinem Abschluss 1996 wird er von Siemens Vollzeit angestellt und übernimmt im Standort München zahlreiche operative und strategische Projekt- und Führungsaufgaben in den Abteilungen Unternehmensplanung und -entwicklung und Finanzen.

Von 2001 bis 2002 hat er das Amt des Leiters für Bereichsprogramme zur Effizienz- und Wachstumssteigerung im Geschäftsbereich Siemens Mobile inne. Danach bekleidet Sen ein Jahr lang den CFO-Posten im Solutions-Geschäft, ehe er in selbiger Position 2004 in den Bereich Applications & Solutions wechselt.

Im Anschluss übernimmt Sen von 2005 bis 2007 die Leitung der Abteilung Strategy Transformation. 2007 bis 2008 ist er Leiter der Investor Relations, bevor er zum CFO des Sektors Healthcare und Mitglied der Geschäftsführung im Standort Erlangen aufsteigt.

Nach rund sieben Jahren in diesem Amt wird Michael Sen im Zuge des Konzernumbaus bei E.on von dem Energieriesen abgeworben und ist seit Anfang Juni 2015 dessen neuer CFO. Damit folgt er auf Klaus Schäfer, der fortan den Vorstandsvorsitz der neu gegründeten E.on-Gesellschaft Uniper innehat.

Im November 2016 erhält Sen ein Angebot seines früheren Arbeitgebers Siemens, zurückzukehren und  Chef des Medizintechnikbereichs zu werden. Sen nimmt dieses an und wechselt im April 2017 zu den Münchenern.
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Ralph Heuwing

Dürr AG

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Harald Vogelsang

Körber AG

Nach Ende seines Studiums heuert Vogelsang 1992 zunächst als Commercial Key Account Manager bei Siemens in München im Bereich Öffentliche Netze an. 1995 wird er Senior Management Consultant bei der siemensinternen Beratung. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Inhouse-Berater führt er bis 1998 eine kanbanisch gesteuerte SAP-Lösung im Bereich der Halbleiterindustrie in Malakka, Malaysia, ein und beteiligt sich an der US-Business-Initiative des Technologiekonzerns in New York, mit der Siemens seine US-Geschäfte auf- und ausgebaut hat. 

Von 1998 bis 2000 führt Vogelsang als Berater ganzheitliche Benchmarking-Ansätze im Bereich Automobiltechnik ein und übernimmt in der Folge die Geschäftsführung des Joint Ventures Siemens Automobiltechnik/Mando Automotive in Seoul (Korea). Im Jahr 2000 kommt Vogelsang zurück nach Deutschland und wird persönlicher Referent von Siemens-Vorstand Edward Krubasik. In dieser Zeit betreut er unter anderem die Post-Merger-Integration von VDO in Siemens VDO und die strategische Ausrichtung von Sachs. 

2001 wechselt Vogelsang schließlich als CFO zur Max Kammerer GmbH in Karben, wo er den Klimabereich auf- und ausbaut sowie Max Kammerer in die Siemens VDO AG integriert. Von hier zieht es ihn 2004 als CFO zur SAS Autosystemtechnik Verwaltungs-GmbH nach Karlsruhe. 2007 wird er Executive Vice President und CFO der Business Unit Electronics Drive-Train Sparte von VDO Automotive. In dieser Position bereitet er den IPO vor, der letztlich aber nicht abgeschlossen wird, da VDO schließlich an Continental verkauft wird. 2009 wechselt Vogelsang schließlich als Finanzvorstand zur Weidmüller-Gruppe. Im April 2016 verlässt der Manager Weidmüller und wird CFO der Körber AG.
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