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Equity Story
14.10.14 11:55

Der drastische Verfall des Zuckerpreises bringt Deutschlands größten Zuckerhersteller Südzucker in Bedrängnis. Fast der gesamte Gewinn droht ausradiert zu werden, binnen eines Jahres ist aus der M&A- eine Turnaroundstory geworden. Dennoch stehen offenbar sogar große Zukäufe auf der Agenda des Managements: „Durch den Preisverfall am Zuckermarkt sind auch die Akquisitionspreise derzeit sehr tief“, erklärt Südzucker-CFO Thomas Kölbl bei FINANCE-TV. Wie viel Geld er trotz der allgemeinen Ertragsschwäche für Zukäufe mobilisieren könnte und welche besondere Rolle dabei die Beteiligung an einem großen Zuckerhändler spielt – Thomas Kölbls M&A-Agenda hier bei FINANCE-TV.

Der drastische Verfall des Zuckerpreises bringt Deutschlands größten Zuckerhersteller Südzucker in Bedrängnis. Fast der gesamte Gewinn droht ausradiert zu werden, binnen eines Jahres ist aus der M&A- eine Turnaroundstory geworden. Dennoch stehen offenbar sogar große Zukäufe auf der Agenda des Managements: „Durch den Preisverfall am Zuckermarkt sind auch die Akquisitionspreise derzeit sehr tief“, erklärt Südzucker-CFO Thomas Kölbl bei FINANCE-TV. Wie viel Geld er trotz der allgemeinen Ertragsschwäche für Zukäufe mobilisieren könnte und welche besondere Rolle dabei die Beteiligung an einem großen Zuckerhändler spielt – Thomas Kölbls M&A-Agenda hier bei FINANCE-TV.

Mit dem Zuschlag für das Renminbi-Clearing-Center in Frankfurt ist die Bank of China in Deutschland plötzlich ins Rampenlicht gerückt. Für das chinesische Bankhaus ist das neu erwachte Interesse eine perfekte Vorlage: Die Bank will mehr deutsche Firmenkunden gewinnen. „Wir werden die Kreditvergabe in den kommenden zwei Jahren deutlich erhöhen“, kündigt Bernd Meist, Deutschlandgeschäftsleiter der Bank of China an. Wie sich das chinesische Bankhaus am hart umkämpften deutschen Firmenkundenmarkt etablieren will, und warum er andere chinesische Banken in Deutschland nicht als Bedrohung wahrnimmt, erklärt Meist im Interview bei FINANCE-TV

Erleben wir IT-seitig gerade den größten Technologiesprung seit der Verbreitung des Internets? Fakt ist: Mega-Trends wie Cloud Computing und Big Data geben CFOs faszinierende neue Möglichkeiten an die Hand, ihre Unternehmen voranzubringen – aber auch große Risiken zu scheitern oder den Anschluss an die Rivalen zu verlieren. „CFOs sollten keine Angst haben vor Big Data“, meint Christoph Bläser, Deutschlandchef von HP Financial Services. „Weil Big-Data-Lösungen aus Unmengen von Informationen das Wichtigste herausfiltern, können sie gerade für CFOs ein Segen sein.“ Was CFOs in der neuen IT-Welt erwartet und wie sie sich dort an die Spitze setzen können – mehr dazu im aktuellen Talk von FINANCE-TV.

Im vergangenen Jahr dominierten die großen Distressed-Fälle wie Pfleiderer, IVG und Solarworld den Markt. In diesem Jahr ist das Geschäft mit Distressed-M&A-Deals kleinteiliger, aber munterer denn je, berichtet Frank Grell, Distressed-Experte und Partner der Kanzlei Latham & Watkins. „Der Dealflow ist stark, die Bewertungen sind hoch.“ Dies gilt auch, weil immer mehr Käufer in den Markt drängen und die Verkäufer als Alternative zum Verkauf oftmals noch den Bondmarkt zur Verfügung hätten. „Aber immerhin erkennen die Käufer die Risiken noch“, glaubt Grell. Wie sich das Distressed-M&A-Geschäft gerade entwickelt und wo die Käufer besonders gerne hinschauen, davon berichtet er im Interview mit FINANCE-TV.

Obwohl in vielen Förderregionen Unruhe herrscht, fällt der Ölpreis. Für den Ölbohrausrüster Schoeller-Bleckmann (SBO) ist das kein gutes Umfeld, und dennoch rechnet SBO-Chef Gerald Grohmann nicht damit, dass das weltweite Ölangebot und damit auch das Auftragspolster seines Unternehmens abschmilzt: „Auch beim aktuellen Ölpreis rechnen sich alle aktuellen Bohrprojekte noch“, erklärt Grohmann bei FINANCE-TV. Die Sanktionen gegen die russische Ölindustrie könnten dem österreichischen Vorzeigeunternehmen schon mehr zu schaffen machen. Ob Schoeller-Bleckmann die Auswirkungen schon spürt und wie große Zukäufe dem Konzern bald dabei helfen könnten, dem Gegenwind auszuweichen – mehr zur aktuellen Lage und Strategie von Schoeller-Bleckmann hier bei FINANCE-TV.

Ein fassungsloser Deal in Südkorea, lauter Frustrierte im Silicon Valley und Tim Wieses neuer Job im Finanzsektor – dies und mehr im September-Rückblick von Tut nichts zur Sache.

Der Turnaround-Investor Aurelius expandiert in das Buy-out-Segment und will fortan auch in hochprofitable Mittelständler mit bis zu 50 Millionen Euro Umsatz investieren: „Unser besonderer Fokus ist die Nachfolge“: So beschreibt Aurelius-Chef Dirk Markus die Investmentstrategie der neuen Aurelius-Tochter. Wie er sich in dem hoch kompetitiven Buy-out-Umfeld behaupten will, was Aurelius den Platzhirschen voraus hat und weshalb es an Geld nicht mangeln wird – Dirk Markus gibt Einblicke bei FINANCE-TV.

Nach einer ausgeprägt langen und heftigen Sommerflaute kommt Unruhe auf unter den Investoren, Bankern und Emittenten am High-Yield-Markt. „Das ist nur eine normale Sommerschwäche“, beruhigt der High-Yield-Spezialist Matthias Minor bei FINANCE-TV. „Der Risikoappetit der Investoren ist nach wie vor hoch.“ Wann die abgeflossenen Gelder zurückkommen werden und was für ein Marktumfeld CFOs in den nächsten Monaten erwartet, verrät der Banker der Royal Bank of Scotland hier bei FINANCE-TV.

Die EZB steigt voll in die Anleihekäufe ein, die US-Notenbank gerade aus. Die Folgen sind gravierend: Die Zins-Spreads laufen auseinander, der Euro fällt und fällt. Für Jürgen Michels, Chefvolkswirt der BayernLB, hat das historische Dimensionen: „Das ist etwas komplett Neues für die Märkte“, sagte er bei FINANCE-TV. Was diese Entwicklung für die Kapitalmarktzinsen bedeutet, ob deutsche CFOs die großen Gewinner sind und was den Märkten droht, wenn die Amerikaner erstmals an der Zinsschraube drehen – dies und mehr hier bei FINANCE-TV.

3,5 Millionen Tickets im Jahr sind nicht genug: Mit zahlreichen Zukäufen versucht die Deutsche Entertainment AG ihre Position gegenüber den großen Ticket-Plattformen zu verbessern: „Wer den Content hat, hat eine sehr starke Position gegenüber den Vertriebsplattformen“, glaubt Diekmann. „Einen Teil der hohen Vertriebsmargen wollen wir zur Deag holen.“ Ob die Bilanz das Wachstum aushält und in welchen Ländern und Bereichen er die nächsten Zukäufe plant – Diekmanns Antworten hier bei FINANCE-TV.