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Capital Markets
14.04.14 11:55

Die Kapitalmärkte der europäischen Volkswirtschaften wachsen. In einer Studie hat Professor Christoph Kaserer von der TU München auf Basis eines ökonometrischen Ansatzes eine Kausalität zwischen den Entwicklungen der Kapitalmärkte und der Wirtschaft begründet. „Wenn die Kapitalmarkttiefe zunimmt, wächst die Wirtschaft danach stärker“, sagt Kaserer im Interview mit FINANCE-TV – ein Effekt, der sich mit Hinblick auf die Aktienmärkte noch quantifizieren lässt. Was die Entwicklung der Aktien behindert und wie dies aufgefangen werden könnte, erfahren Sie im Interview bei FINANCE-TV.

Die Kapitalmärkte der europäischen Volkswirtschaften wachsen. In einer Studie hat Professor Christoph Kaserer von der TU München auf Basis eines ökonometrischen Ansatzes eine Kausalität zwischen den Entwicklungen der Kapitalmärkte und der Wirtschaft begründet. „Wenn die Kapitalmarkttiefe zunimmt, wächst die Wirtschaft danach stärker“, sagt Kaserer im Interview mit FINANCE-TV – ein Effekt, der sich mit Hinblick auf die Aktienmärkte noch quantifizieren lässt. Was die Entwicklung der Aktien behindert und wie dies aufgefangen werden könnte, erfahren Sie im Interview bei FINANCE-TV.

Deutschlands Unternehmen im Visier von Hackern und Spionen: 100 Milliarden Euro Schaden entstehen der deutschen Industrie dadurch Jahr für Jahr, lauten die neuesten Schätzungen. Und es droht noch Schlimmeres, glaubt Al Lakhani, einer der weltweit anerkanntesten Experten für Cyber-Sicherheit: „Jede Firma wird früher oder später Ziel einer Cyberattacke werden“, warnt Lakhani im Interview mit FINANCE-TV. Woher die Hacker und IT-Spione kommen, wer sie bezahlt und wie sich Firmen gegen sie schützen können – die Antworten hier bei FINANCE-TV.

Am Minibondmarkt reiht sich derzeit ein Ausfall an den nächsten, der Windparkprojektierer Prokon schlitterte mit dem Genussrecht in die Pleite – wenn sich CFOs auf einzelne Finanzierungsinstrumente konzentrieren, kann das gravierende Folgen haben. Die CFOs seien selbst Schuld, meint der Finanzierungsexperte Lars Richter von Dr. Wieselhuber und Partner: „Anstatt Finanzierung als strategisches Thema zu betrachten, picken sie sich häufig das günstigste Instrument heraus“, kritisiert Richter bei FINANCE-TV. „Und im aktuellen Marktumfeld werden den CFOs großvolumige Finanzierungen auch hinterhergeschmissen.“ Was die häufigsten Fehler bei der Finanzierung sind, welche Lehren CFOs aus dem Fall Prokon ziehen und welche Rolle Banken bei der langfristigen Finanzierung noch spielen können, erklärt Lars Richter im Gespräch mit FINANCE-TV.

Nach den Roadshows tappen viele CFOs im Dunkeln darüber, was ihre Investoren wirklich denken. „Die meisten Investoren taktieren und sagen den CFOs und CEOs, die präsentieren, nicht alles“, weiß der Investor-Relations-Stratege Harald Kinzler. Das lässt sich ändern, meint der Managing Director von Hering Schuppener bei FINANCE-TV: „ CFOs sollten zu ihren wichtigsten Investoren einen direkten Draht pflegen – und die Sell Side-Broker incentivieren, von den anderen Investoren konkretes Roadshow-Feedback einzuholen.“ Warum IR-Teams damit bei ihren Brokern oft auf Granit beißen und was eine härtere Gangart den CFOs bringen würde, das erklärt IR-Experte Harald Kinzler bei FINANCE-TV.

Den Kampf gegen die Pleite scheint Beate Uhse gewonnen zu haben. „Wir haben das Unternehmen stabilisiert, 2014 muss wieder Wachstum kommen“, verkündet Beate Uhse-CFO Kees Vlasblom bei FINANCE-TV die Überwindung der tiefen Krise. Beate Uhse hat sich dafür komplett neu erfunden, das Geschäftsmodell um 180 Grad gedreht. Aber noch sind nicht alle Hausaufgaben gemacht. Vor allem die Konzernfinanzierung ist nach einem lange zurückliegenden Covenantbruch noch immer prekär. „Wir sprechen mit Banken über eine Neufinanzierung. Unser aktueller Kreditgeber ING gibt uns auch die Zeit dafür“, berichtet Vlasblom. Vom langwierigen Turnaround und seinen Ideen zu einer neuen Finanzierungsstruktur berichtet Kees Vlasblom, der niederländische CFO des deutschen Erotik-Kultunternehmens, hier im Interview bei FINANCE-TV.

Goldman Sachs verhöhnt Ex-Mitarbeiter, ein Trader wandert und die Krim steigt in die Geldpolitik ein – dies und mehr im März-Rückblick von Tut nichts zur Sache.

Die harte Restrukturierung des Stahlhändlers Klöckner & Co ist weitgehend abgeschlossen. Nun will das Management die Früchte ernten und wieder angreifen. Trotz des schlechten Track Records bei M&A-Deals sollen auch Zukäufe wieder Teil der Vorwärtsstrategie sein, wie Klöckner-CFO Marcus Ketter bei FINANCE-TV erklärt: „Wir hatten im letzten Zyklus einfach Pech mit dem Timing. Jetzt haben wir unser M&A-Team aber aufgerüstet und wollen wieder ein serieller Käufer werden.“ Welche Hausaufgaben das Klöckner-Management dafür noch zu erledigen hat und wie der in der Schweiz gemachte Auftakt zur neuen M&A-Offensive zu bewerten ist – die Antworten von Klöckner-CFO Marcus Ketter hier bei FINANCE-TV.

Die Schummeleien des ADAC bei den Wahlen zum Lieblingsauto der Deutschen haben sich zu einem veritablen Compliance-Skandal ausgewachsen – und dem ADAC inzwischen handfesten wirtschaftlichen Schaden zugefügt: „Der ADAC ist nicht nur ein Verein, sondern ein veritables Wirtschaftsunternehmen mit 40 Tochtergesellschaften“, beschreibt der langjährige Compliance-Chef von Siemens und Ferrostaal, Andreas Pohlmann, bei FINANCE-TV die Ursache des Problems. „Und die darin liegenden potentiellen Interessenskonflikte hat der ADAC versäumt, aufzudecken.“ Was genau seiner Meinung nach beim ADAC schief gelaufen ist und wie ein vernünftiges Compliance-System den ADAC vor dem Desaster hätte bewahren können – die Analyse des ADAC-Skandals durch den deutschen Compliance-Papst nur hier bei FINANCE-TV.

Die Krim-Krise hält die Welt in Atem, Wirtschaftssanktionen deuten sich an. Die Krise hat auch schon die Chefabteilungen der in der Region engagierten Konzerne erreicht, berichtet Supply-Chain-Experte Mark Pearson, Leiter des weltweiten Operations-Teams von Accenture, bei FINANCE-TV: „Das Thema beschäftigt die Industrie. Beim Management der Lieferketten ist noch viel, viel mehr zu machen. Deshalb ist das, was gerade in Osteuropa passiert, so ein heißes Thema für viele Unternehmen.“ Wie die Konzerne jetzt reagieren, wie sicher ihre Lieferketten sind, und welche Katastrophe die Weltwirtschaft massiv treffen würde, verrät Pearson hier bei FINANCE-TV.

Im Zahlungsverkehr gehört der chinesische Renminbi inzwischen zu den zehn wichtigsten Währungen. Auch für ausländische Unternehmen gibt es immer mehr Möglichkeiten, den chinesischen Finanzierungsmarkt zu nutzen. Heinz Hilger, Leiter des deutschen Großkundengeschäfts bei der Standard Chartered Bank, geht davon aus, dass sich auch die neue Möglichkeit der Onshore-Anleihe durchsetzen wird: „Der Markt wird sich weiter kultivieren.“ Für wen Anleihen in China interessant sind, welche Vorteile die frisch eingerichtete Freihandelszone in Schanghai für Unternehmen bringt und welche Erleichterungen sich insbesondere beim Cashpooling bieten erklärt im Gespräch mit FINANCE-TV.