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M&A und Private Equity
29.06.15 11:55

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen gehört mit 150.000 Wohneinheiten zu den großen Spielern in der deutschen Immobilienbranche. Größter Wettbewerber ist die Deutsche Annington mit 350.000 Einheiten, die zurzeit an der Übernahme der Südewo arbeitet. Deutsche-Wohnen-CFO Andreas Segal schließt nicht aus, dass es in Deutschland einmal einen Zusammenschluss zu einem Großkonzern im Wohnimmobilienbereich geben könnte: „Ein Dax-Unternehmen würde der Branche weiterhelfen“, findet er. Welche Konsolidierungsszenarien er für die Immobilienunternehmen sieht, wie er die gescheiterte Conwert-Übernahme weggesteckt hat und welche Finanzierungsschritte er für die Deutsche Wohnen plant, verrät Segal im Talk bei FINANCE-TV.

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen gehört mit 150.000 Wohneinheiten zu den großen Spielern in der deutschen Immobilienbranche. Größter Wettbewerber ist die Deutsche Annington mit 350.000 Einheiten, die zurzeit an der Übernahme der Südewo arbeitet. Deutsche-Wohnen-CFO Andreas Segal schließt nicht aus, dass es in Deutschland einmal einen Zusammenschluss zu einem Großkonzern im Wohnimmobilienbereich geben könnte: „Ein Dax-Unternehmen würde der Branche weiterhelfen“, findet er. Welche Konsolidierungsszenarien er für die Immobilienunternehmen sieht, wie er die gescheiterte Conwert-Übernahme weggesteckt hat und welche Finanzierungsschritte er für die Deutsche Wohnen plant, verrät Segal im Talk bei FINANCE-TV.

Eine publizistische Onlineplattform nutzen, um darüber Reiseportale, Dating-Websites oder Ärzteportale bekannt zu machen: So begann das Unternehmen Tomorrow Focus. Inzwischen haben die einstigen Randbereiche den publizistischen Kern überholt. Das wachstumsstarke Geschäft mit Onlinebuchungen wird künftig den Kern des Unternehmens bilden. „Nur wenn man sich fokussiert, kann man etwas besser machen“, begründet CFO Dirk Schmelzer den Schritt bei FINANCE-TV. Wie er aus dem komplexen Bauchladen ein thematisch ausgerichtetes Unternehmen formen will, wie der Verkauf der letzten Randaktivitäten voran geht und wie er mit der Performance der Aktie zufrieden ist, verrät Schmelzer im Talk bei FINANCE-TV.

Um über 30 Prozent sind im ersten Quartal die deutschen Exporte nach Russland eingebrochen. „Dieses Ausmaß hat mich überrascht, es ist noch schlimmer als befürchtet“, sagte Eckhard Cordes, der Vorsitzende des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, bei FINANCE-TV. Wie die deutschen Exporteure darauf reagieren, was die Russen machen, und weshalb der komplette Rückzug von Opel aus Russland dennoch eine Ausnahme bleiben wird, das erklärt der frühere Mercedes- und Metro-Chef hier bei FINANCE-TV.

Das Thema Infrastruktur mausert sich langsam, aber sicher zum neuen Liebling internationaler Investoren. Mit einem ähnlichen Risikoprofil können sie dort viel bessere Renditen verdienen als inzwischen mit Unternehmensanleihen. „Und der Renditeabstand könnte sich demnächst in einzelnen Segmenten sogar noch weiter ausweiten“, sagte der Infrastrukturinvestor Markus Pimpl von der Partners Group gegenüber FINANCE-TV. Wo Infrastruktur beim Werben um die Investorengelder im Wettbewerb mit Corporate-Emittenten steht und was die beiden Assetklassen grundlegend voneinander unterscheidet, erzählt der Infrastrukturexperte hier in der aktuellen Sendung von FINANCE-TV.

Mit zweistelligen Umsatzzuwächsen hat die Factoring-Branche 2014 in Deutschland einen Aufschwung erlebt. „Die Nachfrage kommt aus der gesamten Bandbreite der Unternehmen“, sagt Hendrik Harms, Chef der Deutschen Factoring Bank. Vom Geschäft mit Forderungsverkäufen wollen aber immer mehr Wettbewerber profitieren: „Neue Anbieter entdecken den Markt. Insbesondere die Franzosen sind sehr aktiv“, beobachtet Harms. Was dies für die Finanzverantwortlichen in den Unternehmen bedeutet und wie sie schwarze Schafe unter den Factoring-Anbietern entdecken können, darüber spricht Harms im Talk bei FINANCE-TV.

Fünf Jahre nach der spektakulären Pleite hat der Kabelnetzbetreiber Primacom wieder Tritt gefasst – und er wird mutig: „Wir sind der aktive Marktkonsolidierer im deutschen Kabelnetzmarkt und wollen weiter zukaufen“, kündigt Primacom-CFO Jens Müller bei FINANCE-TV an. Welche Rolle die Hedgefonds-Eigentümer dabei spielen und wann man Deutschlands viertgrößten Kabelnetzanbieter wieder am Kapitalmarkt sieht, verrät Müller hier im aktuellen FINANCE-Talk.

Die Ratings fast aller europäischen Banken sind deutlich unter Druck, seitdem die Ratingagenturen wegen der neuen EU-Richtlinie zur Bankenabwicklung keinen impliziten Staatsrückhalt mehr ansetzen dürfen. Das legt die Schwächen in der Kapitalausstattung offen, auch bei den beiden deutschen Branchenführern Deutsche Bank und Commerzbank: „Bei beiden ist noch eine weitere Eigenkapitalstärkung nötig“, sagte Bankanalyst Harm Semder von S&P bei FINANCE-TV. Wie genau es um die beiden Banken steht und warum die Altlasten noch immer schwer auf ihrer Bonität lasten, dies und mehr erklärt der S&P-Analyst hier in der aktuellen Ausgabe von FINANCE-TV.

Nach einem rabenschwarzen Jahr muss der Maschinenbauer Singulus seine Anleihe restrukturieren: „Ein Debt-to-Equity-Swap wäre die beste Lösung“, sagt CFO Markus Ehret gegenüber FINANCE-TV. Dafür müssen aber erst die Aktionäre auf der Hauptversammlung kommende Woche ihr Plazet geben. Mit welchen Argumenten Ehret um ihre Zustimmung wirbt, was die Singulus-Kunden zur Finanzlage des Konzerns sagen und warum die einstige Cashcow von Singulus vielleicht doch noch nicht tot ist – das große FINANCE-TV-Interview zur Krise bei Singulus.

Der Markt für Hybridanleihen boomt: Über 7 Milliarden Euro Hybridkapital haben deutsche Unternehmen in diesem Jahr schon aufgenommen, rechnet die Société Générale vor. „Dafür zahlen die Unternehmen Kupons, die vor zwei Jahren noch bei einer normalen Anleihe üblich gewesen wären“, sagt Martin Wagenknecht, der bei der Bank den Bereich Debt Capital Markets in der DACH-Region leitet. Worauf CFOs bei Hybridanleihen achten müssen, und ob aus der Nischenfinanzierungsform ein Trend werden kann – die Antworten von Martin Wagenknecht sehen Sie hier im Interview bei FINANCE-TV.

Nach zahllosen Pleiten und Skandalen herrscht seit einem Jahr Flaute am Mini-Bondmarkt, es finden kaum noch neue Emissionen ihren Weg an den Markt. Im Interview mit FINANCE-TV deutet Eric Leupold von der Deutschen Börse erstmals öffentlich an, dass der zentrale Handelsplatz der Mini-Bonds sich bald stärker engagieren wird, um die Schwächen des Segments auszumerzen, und den Mini-Bonds als Finanzierungsinstrument eine Zukunft zu sichern: „Irgendwann müssen wir auch Standards setzen. Mittelfristig wird sicher etwas passieren.“ Wo genau die Deutsche Börse ansetzen will und welche Verschärfung bereits auf dem Weg ist, erfahren Sie hier in der aktuellen Sendung von FINANCE-TV.

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