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Treasury Der Treasurer
25.02.15 11:55

Nicht nur Großkonzerne, auch viele Mittelständler sind inzwischen international aufgestellt und arbeiten mit Tochterfirmen und Banken rund um den Globus zusammen. Bei der Einbindung der internationalen Töchter in das zentrale Treasury stehen viele Mittelständler aber noch am Anfang, meint Treasury-Softwareanbieter Martin Bellin. Er hält inzwischen auch das ursprünglich für die Interbankenkommunikation gestartete Netzwerk Swift für mittelstandsfähig: „Das ist noch als teuer und komplex belegt“, räumt er ein. Inzwischen könnten Mittelständler aber schon für „wenige Hunderte Euro im Monat“ daran teilnehmen. Welche Voraussetzungen ein Mittelständler für eine Vernetzung schaffen muss, welche Fortschritte die Automatisierungsbemühungen in papierlastigen Domänen wie Trade Finance machen und bis wann internationale Treasury-Prozesse nach Meinung von Martin Bellin sogar nahezu ganz ohne Papier auskommen werden, sehen Sie im Talk bei FINANCE-TV.

Nicht nur Großkonzerne, auch viele Mittelständler sind inzwischen international aufgestellt und arbeiten mit Tochterfirmen und Banken rund um den Globus zusammen. Bei der Einbindung der internationalen Töchter in das zentrale Treasury stehen viele Mittelständler aber noch am Anfang, meint Treasury-Softwareanbieter Martin Bellin. Er hält inzwischen auch das ursprünglich für die Interbankenkommunikation gestartete Netzwerk Swift für mittelstandsfähig: „Das ist noch als teuer und komplex belegt“, räumt er ein. Inzwischen könnten Mittelständler aber schon für „wenige Hunderte Euro im Monat“ daran teilnehmen. Welche Voraussetzungen ein Mittelständler für eine Vernetzung schaffen muss, welche Fortschritte die Automatisierungsbemühungen in papierlastigen Domänen wie Trade Finance machen und bis wann internationale Treasury-Prozesse nach Meinung von Martin Bellin sogar nahezu ganz ohne Papier auskommen werden, sehen Sie im Talk bei FINANCE-TV.

Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING-DiBa, fürchtet, dass die Finanzmärkte das Ringen um einen Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone falsch einschätzen: „Die Finanzmärkte sind gegenüber einem Grexit zu naiv, zu entspannt“, warnte Brzeski im Interview mit FINANCE-TV. Die Chance, dass Griechenland noch in diesem Jahr einen Zahlungsausfall erleidet, schätzt er auf 30 Prozent. Wo genau die Gefahren liegen, aber welche Signale ihm auch Hoffnung machen – eine Analyse der aktuellen Griechenland-Situation hier bei FINANCE-TV.

Noch sitzt der Schock tief, nachdem die Schweizer Nationalbank das Ziel eines festen Wechselkurses zwischen Euro und Franken aufgegeben hat. Aber der Staub legt sich, sagt David Kohl, Chefvolkswirt Deutschland der Schweizer Bank Julius Bär, bei FINANCE-TV: „Der Franken wird zum Euro wieder nachgeben, und die Schweizer Nationalbank wird verdeckt intervenieren.“ Dies ändere aber nichts daran, dass die Schweizer Notenbanker mit ihrer Kapitulation der Schweizer Industrie schwer geschadet habe. Wie groß der Schaden ist, ob Deutschland davon profitiert und wie sich der Franken in den kommenden Monaten schlagen wird – David Kohl sortiert die Lage hier bei FINANCE-TV.

Ungeachtet schwieriger Rahmenbedingungen treibt der Leasing- und Factoring-Spezialist Grenke Leasing seine weltweite Expansion voran. Als nächstes Land soll Singapur erschlossen werden, Chile und Kroatien waren gerade an der Reihe: „Wir expandieren, weil unsere Kunden so robust sind. Die diversen Länderrisiken schlagen kaum auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen durch“, erklärte Grenke Leasing-Gründer und -CEO Wolfgang Grenke bei FINANCE-TV den Grund für das stramme Wachstum seines Unternehmens. Ob die wieder aufflammende Euro-Krise und die Kapitalmarktrisiken sein Lebenswerk bedrohen und in welchem Land die Verlustrate bei Grenke überraschenderweise weltweit am geringsten ausfällt – Wolfgang Grenke über seinen Expansionskurs, nur hier bei FINANCE-TV.

Starbucks, Apple, Ikea: Die Steuertricks von internationalen Großkonzernen sorgen weltweit für Empörung – viele davon sind aber legal. Das will die OECD mit der sogenannten BEPS-Initiative ändern. „Auch für deutsche Unternehmen könnte die Steuerlast in der Tendenz steigen“, warnt Sten Günsel, Steuerexperte bei der WP-Gesellschaft und Unternehmensberatung Ebner Stolz, im Gespräch mit FINANCE-TV. Wie sich deutsche CFOs auf die BEPS-Vorschriften vorbereiten können und was bei Verstößen droht – dies und mehr im Interview mit Sten Günsel hier bei FINANCE-TV.

Der Autozulieferer NZWL will bald die zweite Mittelstandsanleihe binnen zwölf Monaten platzieren. Erneut soll ein Großteil der Mittel in den Aufbau der Produktion in China fließen. Doch die Bilanz ist jetzt schon angespannt – und wird es nach der Bondemission noch mehr sein, wie NZWL-Chef Hubertus Bartsch im Interview bei FINANCE-TV einräumte: „2015 wird noch kritisch, aber dann werden die getätigten Investitionen relevante Umsätze machen“, verspricht er bestehenden und potentiellen neuen Bondinvestoren. Wie seine Strategie genau aussieht, und warum NZWL die Expansion nicht mit mehr Eigenkapital unterlegt – Hubertus Bartschs Antworten nur hier bei FINANCE-TV.

Der Zahlungsverkehr befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Im Onlinehandel gehört Paypal längst zu den beliebtesten Bezahlmethoden. Der Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen ist deutlich komplexer, doch auch hier drängen neue Anbieter auf den Markt: „Banken müssen aufpassen, dass sie nicht den Anschluss verlieren“, warnt Axel Goedecke, Cash-Management-Berater bei Horváth & Partners im Interview mit FINANCE-TV. Welche Chancen die neuen Player CFOs bieten und was das für die Kunde-Bank-Beziehung bedeutet – Goedeckes Antworten hier bei FINANCE-TV.

Noch verschlingt das stürmische Wachstum von Zooplus so viel Geld, dass der Online-Tierfutterhändler regelmäßig den Kapitalmarkt anzapfen muss. Aber das soll sich bald ändern, wie CFO Andreas Grandinger im Interview bei FINANCE-TV ankündigt: „Ab 2016 finanzieren wir unser Wachstum aus dem operativen Cashflow.“ Ob Konkurrenten wie Amazon oder Fressnapf Zooplus noch einen Strich durch die Rechnung machen können und wie es ist, den Vorgänger-CFO als Großaktionär an Bord zu haben – davon erzählt Zooplus-CFO Grandinger hier bei FINANCE-TV.

Die zweifelhafte Azubi-Werbung der Volksbank, die neuen Retter des Hamburger SV und das lang ersehnte Ende von Tut nichts zur Sache – dies und mehr hier im Finale von Tut nichts zur Sache.

Die Deutsche Beteiligungs AG hat 2013 und 2014 von allen PE-Häusern im deutschen Mittelstand die meisten Neu-Investments getätigt. In diesem Jahr soll das Akquisitionstempo weiter hoch gehalten werden: „Auch 2015 werden wir wieder drei bis vier Neu-Investments tätigen“, kündigte DBAG-Chef Torsten Grede im Gespräch mit FINANCE-TV an. Auf welche Marktkräfte er dabei setzt und warum ihn die zahlreichen Krisen in der Weltwirtschaft nicht schrecken – Gredes Antworten nur hier bei FINANCE-TV.

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