18.05.2012 - Tut nichts zur Sache: Der etwas andere Blick auf die Woche
Der Esel von London, eine üble Schuldenkrise in dem Dörfchen Pioz und ein Cleverle aus Russland - dies und mehr in der heutigen Ausgabe unseres Wochenrückblicks Tut nichts zur Sache.
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Anlässlich der unumkehrbaren Rettung des Euros ein „Tut nichts zur Sache Spezial“ zu Ehren Mario Draghis – dies und noch mehr in der heutigen Ausgabe unseres Wochenrückblicks.
Gedopte Studenten, ein alternativloses Investment voller Alternativen, ein irrlichternder Hinterbänkler und drei Vorschläge für einen Sparkommissar für Athen – dies und mehr in der aktuellen Ausgabe von Tut nichts zur Sache, unserem nicht ganz ernst gemeinten Wochenrückblick.
Die Rückkehr des schwarzen Barons, die unbekannten Details des Facebook-IPOs und 50 Milliarden Pizzen - das und mehr hier in der aktuellen Ausgabe unseres Wochenrückblicks Tut nichts zur Sache. Am Montag bei FINANCE-TV: FDP-Eurokritiker Frank Schäffler.
Ein Diktator rastet aus, ein deutscher Minister findet die Demokratie doof, und die Amis tanzen um das goldene Kalb - dies und mehr in der heutigen Ausgabe unseres Wochenrückblicks Tut nichts zur Sache.
FINANCE-TV auf Londoner Mülltonnen, Fluchtgeld aus Athen und die Eurokrise aus einem etwas anderen Blickwinkel - das und mehr in der aktuellen Ausgabe von Tut nichts zur Sache
Die Ängste des Guido W., ein neues Auto für Lothar Matthäus und Ausgehtipps für Londoner Banker – dies und mehr in der heutigen Ausgabe von Tut nichts zur Sache.
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Thema: Mehr Wachstum, mehr Komplexität? Wie Gerry Weber den massiven Store-Roll-out managt
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Tut nichts zur Sache: Der etwas andere Wochenrückblick
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Der optimale Auftritt - Wie sich Firmenchefs und Experten auf TV-Auftritte vorbereiten können
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Viele CFOs klagen über den stockenden Nachschub an Top-Talenten für die Finanzabteilung. Oft wird die Schuld beim HR-Team gesucht. Aber für die Teamqualität ist auch der CFO zuständig, meint Michael Schnetzer, Deutschland-Chef der Hackett Group: „CFOs müssen eine klare Bedarfsanalyse liefern, damit Human Resources die richtigen Leute rekrutieren kann.“ Wie man aus den Talenten anschließend wirkliche Top-Performer macht, welche Rolle Direct Reports dabei spielen und was manche Mittelständler den Großkonzernen in Sachen Talentmanagement voraus haben, verrät Schnetzer bei FINANCE-TV.
Selten hat der Bondmarkt aus Sicht deutscher Emittenten einen so starken Jahresstart hingelegt wie in diesem Jahr: Eine Transaktion jagt die nächste, und die Stimmung ist gut. „Die Orderbücher sind voll“, berichtet Christoph Zender, Leiter Corporate Debt Origination bei der LBBW. Welche Corporate-Papiere die Investoren im Moment besonders stark nachfragen, ob der Markt über das Jahr gesehen so aufnahmefähig bleiben wird und wie manche CFOs und Treasurer ihre Funding-Strategie zuletzt umgestellt haben – Zenders Antworten hier im Interview bei FINANCE-TV.
Es gibt Unternehmen, die haben eine vollintegrierte, einheitliche IT- und Steuerungsplattform als entscheidende Waffe im Kampf gegen ihre Wettbewerber für sich entdeckt. Sie investieren zig Millionen Euro, um ihre Prozesskette komplett zu digitalisieren und auf eine weltweit einheitliche Basis zu stellen: „Das senkt Prozesskosten, verbessert für das Top-Management die Steuerungsfähigkeit und eröffnet großes Wachstumspotential für die Topline“, beschreibt Reinhold Pfeiffer, der die Finance Transformation Group bei Capgemini Consulting leitet, die Vorzüge dieser Mammutprojekte im Interview bei FINANCE-TV. Wie lange sie dauern, was sie kosten und welche deutschen Unternehmen dabei besonders glänzen – die Antworten hier bei FINANCE-TV.
25 Übernahmen in nicht einmal 18 Monaten – das ist der Zwischenstand von Bilfingers M&A-Agenda, durch die sich der frühere Baukonzern zum Dienstleistungskonzern transformiert. Bilfinger-CFO Joachim Müller hat für die bisherigen Übernahmen, darunter Tebodin, Johnson Screens und Envicon – aber auch eine Reihe kleinerer Unternehmen bislang rund 700 Millionen Euro Enterprise Value bezahlt und rund 1 Milliarde Euro an Leistung eingekauft. 850 Millionen Euro hat Bilfinger-CFO Müller derzeit noch für Zukäufe in der Kasse. 1,7 Milliarden Euro muss der Konzern bis 2016 noch zukaufen, um die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. „Wir gehen davon aus, dass wir genug Mittel haben“, sagt Müller im Interview mit FINANCE-TV und verweist auf die steigende Profitabilität auch durch die Zukäufe. Eine nochmalige Anleiheplatzierung – etwa einer Wandelanleihe – in 2013 oder 2014 hält er deshalb für unwahrscheinlich.
Hemdsärmelig, unternehmerisch, keine festen Strukturen: Junge Wachstumsunternehmen gelten gemeinhin nicht als das klassische Betätigungsfeld für CFOs. Doch das ist ein Fehler, meint der erfahrene Venture-Capital-Investor Bernhard Schirmers bei FINANCE-TV: „Jedes Start-up braucht einen CFO. Wenn wir einsteigen, installieren wir immer einen – am liebsten erfahrene Industrie-CFOs von außen.“ Auf was sich CFOs, die vom Konzernleben genug haben, bei Start-ups einstellen müssen, was genau ihre Aufgaben sind und an welchem Punkt die meisten Unternehmensgründer spätestens bereuen, keinen guten CFO berufen zu haben, verrät Schirmers im Interview bei FINANCE-TV.
