FAQ
Warum FINANCE-TV?
Weil FINANCE-TV Infos und Anregungen liefert, die Kapitalmarktprofis anderswo nicht bekommen. Im FINANCE-Talk bekommen die Zuschauer klare Antworten - relevant und auf den Punkt. 10 Minuten, ein Studiogast, verschiedene Blickwinkel. Intensiv, kritisch und auf hohem Niveau. Wir sprechen mit Unternehmern, Analysten und Investoren. Wir interessieren uns für alles, was die Märkte bewegt: Aktien und Anleihen, IPOs und Unternehmensfinanzierung, Übernahmen und Abwehrkämpfe, Geldpolitik, Währungen und Rohstoffpreise. Börsentäglich von 12 Uhr an finden Sie auf www.finance-tv.de einen neuen Talk. Freitags liefert FINANCE-TV mit "Tut nichts zur Sache" den etwas anderen Rückblick auf die relevantesten Ereignisse der zurückliegenden Woche.
Wie lange bleibt ein FINANCE-Talk online?
Selbstverständlich können Sie die FINANCE-Talks ansehen, wann, wo und so oft Sie wollen. Ob direkt um 12 Uhr, später im Taxi auf der Fahrt zum Flughafen oder nach Feierabend. Haben Sie eine Sendung verpasst, finden Sie diese in unserem Archiv.
Was unterscheidet FINANCE-TV von anderen Wirtschaftssendern?
FINANCE-TV fängt dort zu fragen an, wo andere aufhören. Wir graben tiefer, setzen uns kritisch mit unseren Themen und Studiogästen auseinander. Wir wollen mehr erfahren als das, was in der Zeitung oder Roadshow-Präsentation steht. Wir sind fair, aber kritisch, und wir wollen unseren Zuschauern Mehrwert bieten. Unser Ziel ist schnell erklärt: Wir wollen, dass unsere Zuschauer um 12.15 Uhr mehr wissen als um 12.00 Uhr.
Welchen Schwerpunkt setzt FINANCE-TV?
Wir holen uns die Einschätzungen dort ab, wo die Stories gemacht werden - bei den Unternehmern und Investoren. Aber auch dort, wo die Geschehnisse eingeordnet und aufbereitet werden - bei den Analysten und Ökonomen.
Wer ist die primäre Zielgruppe?
Wir richten uns an Kapitalmarktprofis: Unternehmensvorstände und Treasurer, Banker, Ökonomen, Investoren und Analysten. Aus diesen Gruppen rekrutieren wir auch unsere Talkgäste. Für sie und mit ihnen diskutieren wir über die wichtigsten Ereignisse des Kapitalmarkts.
Wer steckt hinter FINANCE-TV?
Hinter FINANCE-TV steckt das Redaktionsteam der Zeitschrift "FINANCE" aus dem Verlag FINANCIAL GATES. Nach einer zweiwöchigen Pilotphase im Frühjahr hat FINANCE-TV am 10. Oktober 2011 den dauerhaften Sendebetrieb in einem eigenen Studio in der Gutenbergstraße in Frankfurt am Main aufgenommen.
Ich habe eine tolle Story und möchte in der Sendung auftreten, was soll ich tun?
Schicken Sie einfach eine Mail an unseren Chefredakteur Michael Hedtstück (michael.hedtstueck@finance-tv.de). Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung!
Wer ist FINANCIAL GATES?
Die FINANCIAL GATES GmbH hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001 als ein medienübergreifender Fachverlag für Finanz- und Unternehmermedien aufgestellt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur F.A.Z.- Verlagsgruppe. FINANCIAL GATES ist mit seinen Fachmedien und Fachkongressen in drei Kernzielgruppen zuhause: Finanzchefs von Unternehmen ("FINANCE", "CFO Insight"), Finanzchefs öffentlicher Haushalte und Unternehmen ("Der Neue Kämmerer") und Mittelständische Unternehmer ("Markt und Mittelstand" und "wir"). Um die aufgeführten Ankermedien herum ist jeweils eine Familie von Spezialprodukten entstanden. Diese decken alle medialen Formate ab: Veranstaltungen (Kongresse, Seminare etc.), Stellenbörsen, Spezial-Periodika und Research.
Sie haben technische Probleme?
Wir haben das Angebot www.finance-tv.de gründlich auf eine weitestgehende Kompatibilität mit unterschiedlichen Browsern und Endgeräten (Smartphones, Tablet PCs etc.) getestet. Leider kann es immer vorkommen, dass eine individuelle Konfiguration zu Problemen führt. In diesem Falle bitten wir Sie um eine kurze Nachricht an webmaster@finance-tv.de und wir versuchen, die technischen Probleme zu beheben.
Das Video wird verzerrt dargestellt?
Gehen Sie bitte mit dem Mauszeiger auf das Video und klicken Sie auf die rechte Maustaste. Es erscheint ein Kontextmenü, in dem Sie mehrere Optionen zur Auswahl haben. Überprüfen Sie bitte die dritte Option, für die optimale Darstellung sollte der Eintrag wie folgt lauten: "Stretching is exactfit." Sollte dieser Eintrag bei Ihnen nicht vorhanden sein, dann klicken Sie bitte so lange auf den Menüpunkt, bis auch bei IHnen "Stretching is exactfit steht."
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FINANCE-TV Wochenvorschau
27.05.
Gast: Sven Jürgensen (Co-Head FX & Metals Sales / Commodity Sales, HSBC )
Thema: Devisen: Wie der Renminbi immer weiter liberalisiert wird
29.05.
Gast: Bryan Marsal (Co-CEO, Alvarez & Marsal)
Thema: Lehman, Griechenland, Zypern: Wie man mit taumelnden Banken umgehen sollte
31.05.
Tut nichts zur Sache: Der etwas andere Wochenrückblick
TV-Coaching
Der optimale Auftritt - Wie sich Firmenchefs und Experten auf TV-Auftritte vorbereiten können
Meistgesehene Sendungen
Selten hat der Bondmarkt aus Sicht deutscher Emittenten einen so starken Jahresstart hingelegt wie in diesem Jahr: Eine Transaktion jagt die nächste, und die Stimmung ist gut. „Die Orderbücher sind voll“, berichtet Christoph Zender, Leiter Corporate Debt Origination bei der LBBW. Welche Corporate-Papiere die Investoren im Moment besonders stark nachfragen, ob der Markt über das Jahr gesehen so aufnahmefähig bleiben wird und wie manche CFOs und Treasurer ihre Funding-Strategie zuletzt umgestellt haben – Zenders Antworten hier im Interview bei FINANCE-TV.
Viele CFOs klagen über den stockenden Nachschub an Top-Talenten für die Finanzabteilung. Oft wird die Schuld beim HR-Team gesucht. Aber für die Teamqualität ist auch der CFO zuständig, meint Michael Schnetzer, Deutschland-Chef der Hackett Group: „CFOs müssen eine klare Bedarfsanalyse liefern, damit Human Resources die richtigen Leute rekrutieren kann.“ Wie man aus den Talenten anschließend wirkliche Top-Performer macht, welche Rolle Direct Reports dabei spielen und was manche Mittelständler den Großkonzernen in Sachen Talentmanagement voraus haben, verrät Schnetzer bei FINANCE-TV.
Es gibt Unternehmen, die haben eine vollintegrierte, einheitliche IT- und Steuerungsplattform als entscheidende Waffe im Kampf gegen ihre Wettbewerber für sich entdeckt. Sie investieren zig Millionen Euro, um ihre Prozesskette komplett zu digitalisieren und auf eine weltweit einheitliche Basis zu stellen: „Das senkt Prozesskosten, verbessert für das Top-Management die Steuerungsfähigkeit und eröffnet großes Wachstumspotential für die Topline“, beschreibt Reinhold Pfeiffer, der die Finance Transformation Group bei Capgemini Consulting leitet, die Vorzüge dieser Mammutprojekte im Interview bei FINANCE-TV. Wie lange sie dauern, was sie kosten und welche deutschen Unternehmen dabei besonders glänzen – die Antworten hier bei FINANCE-TV.
Hemdsärmelig, unternehmerisch, keine festen Strukturen: Junge Wachstumsunternehmen gelten gemeinhin nicht als das klassische Betätigungsfeld für CFOs. Doch das ist ein Fehler, meint der erfahrene Venture-Capital-Investor Bernhard Schirmers bei FINANCE-TV: „Jedes Start-up braucht einen CFO. Wenn wir einsteigen, installieren wir immer einen – am liebsten erfahrene Industrie-CFOs von außen.“ Auf was sich CFOs, die vom Konzernleben genug haben, bei Start-ups einstellen müssen, was genau ihre Aufgaben sind und an welchem Punkt die meisten Unternehmensgründer spätestens bereuen, keinen guten CFO berufen zu haben, verrät Schirmers im Interview bei FINANCE-TV.
25 Übernahmen in nicht einmal 18 Monaten – das ist der Zwischenstand von Bilfingers M&A-Agenda, durch die sich der frühere Baukonzern zum Dienstleistungskonzern transformiert. Bilfinger-CFO Joachim Müller hat für die bisherigen Übernahmen, darunter Tebodin, Johnson Screens und Envicon – aber auch eine Reihe kleinerer Unternehmen bislang rund 700 Millionen Euro Enterprise Value bezahlt und rund 1 Milliarde Euro an Leistung eingekauft. 850 Millionen Euro hat Bilfinger-CFO Müller derzeit noch für Zukäufe in der Kasse. 1,7 Milliarden Euro muss der Konzern bis 2016 noch zukaufen, um die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. „Wir gehen davon aus, dass wir genug Mittel haben“, sagt Müller im Interview mit FINANCE-TV und verweist auf die steigende Profitabilität auch durch die Zukäufe. Eine nochmalige Anleiheplatzierung – etwa einer Wandelanleihe – in 2013 oder 2014 hält er deshalb für unwahrscheinlich.
