Markus Beumer steuert das Firmenkundengeschäft der Hypovereinsbank durch schwierige Zeiten.

Hyovereinsbank

FINANCE+ 16.07.20
Banking & Berater

Markus Beumer: „Liquiditätsengpässe frühzeitig antizipieren“

Wie geht die Hypovereinsbank mit der Coronakrise um? Was wird für Firmenkunden jetzt wichtig? Vorstand Markus Beumer gibt Antworten auf die dringendsten Fragen.

Herr Beumer, wie ist die Hypovereinsbank mit dem Corona-Lockdown umgegangen?
Der Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Als Teil der Unicredit hatten wir tiefen Einblick in die Lage Italiens. Dort arbeiteten die Kollegen aufgrund der strikten Ausgangsbeschränkungen bereits sehr früh aus dem Home Office. Daraus haben wir auch in Deutschland bereits Ende Februar und vor vielen anderen Banken und Unternehmen unsere Schlüsse gezogen, einen Reisestopp verhängt und die Arbeit weitgehend in die Home Offices verlagert. Das klappte zum Glück technisch sehr gut, weil wir schon in der Vergangenheit in IT-Systeme und Laptops investiert hatten.

Und wie ist die Situation heute?
Etwa 40 Prozent unserer Mitarbeiter sind Stand Ende Juni wieder zurück in den Büros. Sie wechseln sich dort mit weiteren 40 Prozent im Wochentakt ab. Die übrigen 20 Prozent bleiben bis auf weiteres zu Hause, weil sie zu einer Risikogruppe zählen oder ihre Kinder betreuen müssen.

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