Jeweils die die Nummer eins im Ranking: Carsten Berrar von Sullivan Cromwell und Ken Fritz von Lazard.

Sullivan & Cromwell, Lazard

FINANCE+ 21.01.20
Banking & Berater

Das sind Deutschlands Top-Dealmaker 2019

Rothschild und Lazard sowie Sullivan & Cromwell und Latham & Watkins hatten 2019 im M&A-Geschäft einen Lauf. Aber welche Dealmaker dieser Häuser genau haben sie nach vorne gepusht? Das Ranking.

Keine Mega-Deals und abnehmender Deal-Count: 2019 war ein ordentliches, aber alles andere als überragendes Jahr für den M&A-Markt in Deutschland. Für eine Reihe von Investmentbankern und M&A-Anwälten gilt dieses gedämpfte Fazit aber keineswegs – für sie war der M&A-Jahrgang 2019 ein besonders üppiger.

Dealmaker Nummer 1 aus der Riege der Investmentbanker bei Deals mit deutscher Beteiligung war nach einer Erhebung des Datenanbieters MergerLinks Ken Fritz von Lazard. Fritz, seit 2013 Teil der Deutschland-Führung der Edel-M&A-Boutique, war im vergangenen Jahr persönlich an fünf deutschen M&A-Deals beteiligt, die zusammen auf ein Dealvolumen von knapp 17 Milliarden Euro kamen: CVC/Robert Bosch Packaging, AMS/Osram, Canada Pension Plan/Axel Springer, ZF/Wabco und Fosun/Tom Tailor.

Dass Lazard auf die richtigen Klienten gesetzt hat, spült auch Fritz‘ Kollegen Rüdiger Grube in die Top 3. Er war aber nicht an den Eigentümerwechseln bei Springer und Tom Tailor beteiligt, sodass es für ihn mit drei begleiteten Deals und 12,1 Milliarden Euro Dealvolumen „nur“ für Platz 3 reichte. Zwischen die beiden Lazard-Banker schob sich mit vier Deals und 13,7 Milliarden Euro Volumen noch Dirk Pahlke von Rothschild.

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