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M&A-Beratung IMAP gibt Anteilsmehrheit ab

Die Mannheimer M&A-Beratung IMAP hat die Frankfurter Bankgesellschaft als neuen Großaktionär an Bord geholt.
tichr/iStock/Getty Images

Die M&A-Berater von IMAP starten mit neuem Haupteigentümer ins Jahr 2020: Die Frankfurter Bankgesellschaft, Privatbank der Sparkassen-Finanzgruppe, will eine Mehrheit von 75,1 Prozent an IMAP M&A Consultants übernehmen. Das Bundeskartellamt muss der Transaktion noch zustimmen.

Beide Seiten sehen strategische Ergänzungen: Hauptzielgruppe der M&A-Beratung wie auch der Privatbank seien Familienunternehmen. In der Kombination könne man nun neben Vermögensstrategien sowohl Transaktionsberatung als auch die Finanzierung von Deals aus einer Hand anbieten, begründet Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Frankfurter Bankgesellschaft Gruppe, den Einstieg bei IMAP.

IMAP M&A Consultants, der deutsche Arm des 1973 gegründeten weltweiten Verbunds International M&A Partners, lag zuvor vollständig im Besitz der vier Vorstände: Beteiligt waren neben IMAP-Gründer und -Vorstand Karl Fesenmeyer bislang die weiteren Vorstände Peter Koch, Carsten Lehmann und der im vergangenen Jahr berufene Henning Graw, allerdings zu unterschiedlichen Teilen.

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