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Im Visier der Private-Equity-Fonds

Hat ein Private-Equity-Investor womöglich mehr Freude an Reebok als Adidas?
ltyuan/stock.adobe.com

750 Milliarden US-Dollar – so viel „Dry Powder“ haben Private-Equity-Firmen laut einer Studie von EY global zur Verfügung. Andere Quellen wie Bain & Co. glauben sogar, es stünde mit 2,5 Billionen US-Dollar sogar deutlich mehr Kapital zur Verfügung. Welche Zahl auch immer richtig ist, die hohen Beträge zeigen, dass der Anlagedruck bei Private-Equity-Investoren enorm ist. Das ist nicht neu, dürfte die Finanzinvestoren in diesem Jahr aber noch kreativer werden lassen.

„Wir beobachten, dass sich Private-Equity-Investoren derzeit deutlich mehr Themen ansehen – darunter auch solche, die sie für gewöhnlich ablehnen würden oder die mit Blick auf die Investmentkriterien nicht zu ihrem Haus passen“, berichtet Torben Gottschau, Partner bei der M&A-Beratung Proventis. Auch Unternehmen, die auf den ersten Blick keine typischen Private-Equity-Cases sind, landen neuerdings öfter auf dem Tisch der Investmentmanager – darunter immer öfter auch deutsche Großunternehmen oder Konzernteile.

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