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Private-Equity-Ticker: KKR, Ardian, Ralph Heuwing

Es lief schon Mal besser für KKR in Deutschland: Beim Automatenbetreiber Selecta muss KKR Geld nachschießen und auch der Börsengang des Rüstungskonzern Hensoldt verlief enttäuschend.
Selecta

Der US-Finanzinvestor KKR hat ein komplexes Rettungspaket für sein Portfoliounternehmen Selecta geschnürt. Der Schweizer Automatenbetreiber gehört seit 2015 mehrheitlich KKR und leidet stark unter der Coronavirus-Krise. KKR selbst will rund 125 Millionen Euro an Eigenkapital nachschießen. Hinzu kommt eine Kreditlinie über 50 Millionen Euro, für die KKR im Gegenzug eine spezielle Form von Vorzugsaktien im Volumen von 175 Millionen Euro erhält.

Das reicht aber noch nicht aus, um Selecta zu retten. Das Unternehmen muss entschuldet werden, weshalb CFO Andreas Schneiter die Passivseite der Bilanz sanieren möchte. Dabei geht es um drei Anleihen im Gesamtwert von rund 1,5 Milliarden Euro. Mit einer „substanziellen Zahl der Gläubiger“ hat sich das Unternehmen darauf geeinigt, die Anleihen zu restrukturieren und die Fälligkeit auf das Jahr 2026 auszudehnen. Selecta gewinnt dadurch zwei zusätzliche Jahre Zeit. 

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