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3i will Kaufpreis für Deutz Power Systems nachträglich reduzieren

(mih) Der Finanzinvestor 3i will im Zuge einer Schiedsklage eine nachträgliche Kaufpreisminderung für das im vergangenen Jahr für 360 Millionen Euro übernommene Gas- und Dieselmotorengeschäft Deutz Power Systems erreichen. Nach Angaben des Vorstands des Deutz-Konzerns, der 3i das Tochterunternehmen verkaufte, stützt die britische Beteiligungsgesellschaft ihre Forderung darauf, dass sie im Vorfeld der Übernahme nicht ordnungsgemäß über die Situation bei Deutz Power Systems aufgeklärt worden sei. Der Deutz-Vorstand weist die Ansprüche von 3i als unbegründet zurück.

 

Quellen: Deutz, FINANCE

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