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Allianz verkauft Bank-Tochter in Ungarn an FHB Bank

Die Allianz trennt sich von ihrer Bank-Tochter in Ungarn. Die dortige Allianz Bank geht an den ungarischen Hypothekenfinanzierer FHB Bank, an dem sich der Münchner Versicherungskonzern im Gegenzug beteiligt, wie die FHB am Donnerstag mitteilte. Teil der Vereinbarung ist auch eine auf 20 Jahre angelegte Partnerschaft, in der Allianz und FHB wechselseitig ihre Produkte verkaufen. Das Filialnetz der FHB wächst damit auf 70 Zweigstellen.

 

Die Allianz betonte, die Entscheidung des Managements in Ungarn habe keine Bedeutung für die Allianz Bank in Deutschland. Der Konzern hatte nach dem Verkauf der Dresdner Bank mit den von ihren Versicherungsvertretern geworbenen Bankkunden ein eigenes Institut unter dem Dach der Oldenburgischen Landesbank (OLB) aufgebaut. Die Kundenzahl der Allianz Bank stagniert aber bei rund 350.000.

 

Quelle: Reuters

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