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Augusta will trotz der Krise einkaufen

(jok) Augusta sieht die aktuelle Krise als Chance. „Für uns wird jetzt auch ein Kauf einer größeren börsennotierten Firma mit 30 Millionen Euro bis 70 Millionen Euro Umsatz möglich“, sagte Augusta-Chef Amnon Harman gegenüber der FTD. Grund dafür sind die aktuell niedrigen Börsenkurse. Die börsennotierten Unternehmen seien jetzt häufig billiger als die privat gehaltenen Firmen, die diese Bewertungsabschläge noch nicht haben, sagte Harman weiter. Eine feindliche Übernahme komme allerdings seines Erachtens nicht in Frage.

Der Augusta-Vorstand hatte 2007 verkündet die Umsätze des Konzerns bis 2010 auf rund 220 Millionen Euro fast zu verdoppeln. (Lesen Sie hier mehr: Strategische Neusausrichtung bei Augusta)

Dieses Ziel sollte sowohl durch organisches Wachstum als auch durch Akquisitionen erreicht werden. (Lesen Sie hier mehr: Augusta will sich durch Zukäufe weiter stärken) Die Vorgabe „könnte sich zeitlich etwas verschieben“, erklärte Harman abschließend.

 

Quellen: FTD, FINANCE

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