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Bank Austria zeigt Interesse an Bank of Moscow

(san) Die für das Ostgeschäft der UniCredit verantwortliche Bank Austria soll Interesse an der Bank of Moscow signalisiert haben. Das berichtet das österreichische Wirtschaftsblatt unter Berufung auf die russische Wirtschaftszeitung Wedemosti. Nach dem Wechsel in der Moskauer Stadtregierung sucht der neue Bürgermeister Sergej Sobjanin nach Käufern für Anteile an der Bank of Moscow. Diese belaufen sich insgesamt auf rund 64 Prozent und sollen der Stadt 2,5 Milliarden Euro einbringen.

Experten halten dem Bericht zufolge einen Kauf der Bank Austria allerdings für unwahrscheinlich, da die beiden Kreditintitute in den gleichen Regionen aktiv seien und auch der Kundenstamm ähnlich sei. Die Bank of Moscow hat 380 Standorte und betreut nach eigenen Angaben etwa neun Millionen Kunden.

 

Quellen: Wirtschaftsblatt.at, FINANCE

 

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