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BASF fließen 600 Millionen Euro aus Joint-Venture zu

(akm) Der Chemieriese BASF aus Ludwigshafen erlöst laut Presseangaben aus der Ausgliederung der Styrolsparte in ein Gemeinschaftsunternehmen 600 Millionen Euro. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, zahle der Partner Ineos diesen Betrag, weil BASF höhere Vermögenswerte in das 50:50-Joint-Venture Styrolution einbringe (BASF gründet Gemeinschaftsunternehmen mit britischer Firma Ineos). Die Transaktion werde formell im Jahresverlauf abgeschlossen, hieß es weiter. Die beiden Partner hatten Ende 2010 ihre Pläne zur Bündelung ihrer Styrolgeschäfte bekannt gegeben. Während die EU-Behörden bereits zugestimmt haben, stehen die Genehmigungen anderer Kartellbehörden noch aus.

 

Quellen: aktiencheck.de, FINANCE

 

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