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BASF will sich von Kunststoffsparte trennen

(jok) Seit mehr als einem Jahr will sich der Chemieriese BASF von dem Styrol-Geschäft trennen, bislang allerdings ohne Erfolg. Nun verbessert BASF das Angebot und bietet zusätzlich auch die Styrol-Copolymeren-Sparte zum Verkauf an. Mit dem gesamten Styrol-Geschäftsbereich erwirtschaftete der Konzern im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 4 Milliarden Euro. Experten schätzen, dass die BASF zwischen 900 Millionen und 1,3 Milliarden Euro mit dem Verkauf erzielen wird. Der Verkauf eines Massenchemikalien-Geschäfts in dieser Größe gilt in Expertenkreisen als schwierig. Styrol wird vor allem zur Herstellung von Kunstoffen wie Polystarol und ABS benötigt.

 

Quellen: Handelsblatt, FINANCE

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