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Blackstone minimiert seine Präsenz in Deutschland

(cow) Der US-Finanzinvestor Blackstone fährt seine Präsenz in Deutschland deutlich zurück. Künftig werden alle Käufe und Verkäufe von deutschen Unternehmen von London aus gesteuert. Hanns Ostmeier behält zwar seine Ämter als Deutschlandchef und Partner bei Blackstone. Er wird künftig aber das Hamburger Büro alleine fortführen anstatt wie bisher mit zwei weiteren Investmentmanagern. Das berichtet die FTD in ihrer Freitagausgabe.

US-Großfonds wie Kohlberg Kravis Roberts (KKR), Texas Pacific Group (TPG) oder Clayton, Dubilier & Rice betreiben ihre Geschäfte auf dem Kontinent von jeher von London aus. Unter den größten US-Fonds besitzen nur Carlyle und Bain mit ihren Büros in München eine voll ausgestattete Infrastruktur in Deutschland.

 

Quellen: FTD, FINANCE

 

 

 

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