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Chemiekonzerne BASF und Ineos planen Kunststoff-Joint-Venture

(sap) Die Chemiekonzerne BASF und Ineos wollen ein gemeinsames Unternehmen für Styrolkunststoffe aufbauen. Das neue Joint-Venture mit dem Namen Styrolution soll einen jährlichen Umsatz von über 5 Milliarden Euro erzielen und seinen Sitz in Frankfurt haben. Die beiden Konzerne wollen ihre Aktivitäten mit Styrol-Monomeren, Polystyrol, ABS, SBC und weiteren styrol-basierten Copolymeren sowie Copolymerblends in das gemeinsame Projekt einbringen. Das Geschäft mit Polystyrol-Schäumen werde dagegen bei ihnen verbleiben.

BASF und Ineos sollen jeweils mit 50 Prozent an Styrolution beteiligt sein. Der deutsche Chemiekonzern BASF, der seine Styrolkunststoff-Aktivitäten bereits ab Anfang Januar als eigenständiges Unternehmen führen will, soll eine Ausgleichszahlung erhalten, sobald die Transaktion abgeschlossen ist. Das geschieht aller Vorussicht nach 2011.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

 

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