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Deutsche Bank kommt bei Postbank auf knapp 52 Prozent

Die Deutsche Bank kommt dem endgültigen Ergebnis ihres Übernahmeangebots zufolge auf 51,98 Prozent an der Postbank. Allerdings hält der Dax-Konzern wie bereits am Freitag mitgeteilt zunächst nur 49,95 Prozent an dem Bonner Institut – der Rest wird wie geplant an die Société Générale verkauft, wie ein Sprecher der Deutschen Bank am Montag erklärte. Lesen Sie hierzu auch: Deutsche Bank übernimmt Postbank. Grund ist, dass die US-Kartellwächter die Übernahme noch billigen müssen, weil die Postbank in den USA aktiv ist. Im Rahmen des seit dem 7. Oktober laufenden Übernahmeangebots dienten mehr als 70 Prozent der freien Postbank-Aktionäre der Deutschen Bank ihre Papiere an. Vor dem Angebot hatte der Dax-Konzern 29,95 Prozent an der Postbank gehalten.

 

Quelle: dpa-AFX

 

 

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