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Dexia wehrt sich gegen Kapitalschnitt bei Bad Bank KA Finanz

 

Die französisch-belgische Bank Dexia wehrt sich einem Zeitungsbericht zufolge gegen den geplanten Kapitalschnitt bei der verstaatlichten österreichischen Bad Bank KA Finanz. Die KA Finanz, die die Bad Bank der notverstaatlichten Kommunalkredit ist, will den Kapitalschnitt auf der Hauptversammlung am Mittwoch genehmigen lassen, um damit die aus dem vergangenen Jahr angehäuften Verluste zu decken. Danach will der Staat über eine Kapitalerhöhung frisches Geld in die Bank fließen lassen.

Im Zuge der Verstaatlichung habe Dexia ihre Kredite in Partizipationskapital gewandelt, berichtete das Wirtschaftsblatt am Dienstag unter Berufung auf einen Unternehmensbeobachter. Der Kapitalschnitt, der sich auf Grundkapital und Partizipationsscheine erstreckt, treffe Dexia nun mit 150 Millionen Euro. Das belgische Institut wolle das “nicht ohne Weiteres akzeptieren”, berichtete die Zeitung. Im Moment würden die Anwälte beider Seiten verhandeln.

 

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