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Etappensieg für ACS – für Hochtief wird es eng

(elb) Neue Wendung im Übernahmekampf um den Baukonzern Hochtief. Der sowohl bei ACS als auch bei Hochtief engagierte Finanzinvestor Southeastern Asset Management kündigte am Donnerstag an, ACS rund zwei Millionen Hochtief-Aktien aus seinen Beständen andienen zu wollen. ACS käme damit auf etwa 29,85 Prozent und dem Ziel einen großen Schritt näher, mehr als 30 Prozent der Hochtief-Anteile zu kontrollieren. Einer Pflichtmitteilung vom Mittwoch zufolge verfügt der Investor über insgesamt rund 3,7 Millionen Hochtief-Aktien, das sind 4,84 Prozent des Grundkapitals. ACS hält Hochtief-Angaben zufolge 27,25 Prozent der Aktien – mit den rund zwei Millionen Aktien der Southeastern Asset Management kommt ACS auf rund 29,85 Prozent der Hochtief-Anteile. Southeastern-Chef Scott Cobb sagte, Southeastern behalte einen Teil seiner Aktien in der Hinterhand, um an der bevorstehenden Wertsteigerung für die Hochtief-Aktie zu partizipieren.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

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