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FINANCE M&A Panel: Große Übernahmen in Reichweite

(sar) Deutsche Unternehmen sehen M&A als Wachstumstreiber und trauen sich mehrheitlich auch große Übernahmen wieder zu. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Befragung des FINANCE M&A Panels, an dem sich rund 80 Investmentbanker und M&A-Chefs großer deutscher Unternehmen beteiligt haben.

Die Aussage „Die Finanzierung einer großen Übernahme wäre für unser Unternehmen derzeit umsetzbar“ erreichte bei den befragten Corporates einen durchschnittlichen Zustimmungswert von 7,89, wobei 1 für überhaupt keine, 10 für vollkommene Zustimmung steht. Die Konzerne stützen die Finanzierung ihre Übernahmestrategie vor allem auf eigene Liquidität. Unter den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für Akquisitionen erreicht eigene Liquidität auf einer Skala von 1 („unwichtig für unsere M&A-Strategie“) bis 10 („sehr wichtig“) mit einem Wert von 8,68 den höchsten Stellenwert.

Unter den Teilnehmern des Panels, das FINANCE gemeinsam mit der Kanzlei CMS Hasche Sigle organisiert, herrschte in einem Punkt Einigkeit: Banker wie M&A-Chefs sehen strategische Käufer am M&A-Markt gegenüber Finanzinvestoren klar im Vorteil. Das Finanzierungsumfeld für Strategen bewerteten die Banker auf einer Skala von „sehr schlecht“ (Wert 1) bis „exzellent“ (Wert 10) mit 7,21 und damit deutlich positiver als das Umfeld für Finanzinvestoren (5,53).

Eine ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse des FINANCE M&A Panels gibt es hier.

 

Quelle: FINANCE

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