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HeidelCement will sich offenbar von Randgeschäften trennen

(cow) Medienberichten zufolge überprüft der Zementhersteller HeidelbergCement die Abspaltung von Randgeschäften. Nach der Übernahme des britischen Wettbewerbers Hanson für rund 14 Milliarden Euro sollen weltweit die Konzernstandorte und Geschäftsaktivitäten auf den Prüfstand gestellt werden. Das werde einige Wochen in Anspruch nehmen, sagte eine Sprecherin von HeidelbergCement. Mit einem Gutachten zu diesen Analysen rechnet der Konzern voraussichtlich Ende Oktober oder Anfang November. Bereits im Vorhinein signalisierte HeidelCement-CEO Bernd Scheifele, dass man an den Hanson-Sparten Tonziegel und Betonröhren kein Interesse habe.

Vor wenigen Wochen erst hatte HeidelbergCement zur Finanzierung der Hanson-Übernahme seine Tochtergesellschaft Maxit für 2,125 Milliarden Euro an Saint Gobain veräußert.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

 

 

 

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