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Investorengruppe erwirbt 68 Prozent an Solarion

(mih) Ein Investorenkonsortium unter Führung der Frankfurter Beteiligungsgesellschaft Impera Total Return hat sich mit 68,4 Prozent an dem Leipziger Solarunternehmen Solarion beteiligt. Zu dem Konsortium gehören auch die Innovationsgesellschaft der Stadt Leipzig, Innvo KG, die britische Beratungsgesellschaft MMC Energy Europe, der Hedgefonds Absolute Capital Management sowie das Management des Solarunternehmens. Beraten wurden die Investoren in Rechtsfragen von CMS Hasche Sigle und in Markt- sowie Technologiefragen von M+W Zander.

 

Solarion entwickelt und produziert siliziumfreie Dünnschichtsolarzellen auf Polyamidträgermaterial. Nach Angaben des Unternehmens sind diese Solarzellen kostengünstiger und leichter zu verarbeiten als vergleichbare Solarzellen auf Siliziumbasis. Allerdings erreicht die Dünnschichttechnik noch nicht die Wirkungsgrade der Siliziumzellen. Außerdem werden zur Zeit viele verschiedene Dünnschichttechnologien entwickelt; welche sich letztlich durchsetzen wird, ist unklar. Für 2008 plant Solarion den Eintritt in die Massenfertigung. Die Produktionskapazität soll anfangs bis zu 25 Megawatt betragen.

 

Quellen: Impera, FINANCE

 

 

 

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Michael Hedtstück ist Chefredakteur von FINANCE-Online und FINANCE-TV und verantwortet die Online-Aktivitäten des FINANCE-Magazins. Er ist zweifacher Träger des Deutschen Journalistenpreises.

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