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Kabel Deutschland steht offenbar vor Verkauf

(mco) Der Verkauf von Kabel Deutschland (KDG) durch den Finanzinvestor Providence für einen Verkaufspreis von rund 5 Milliarden Euro wird offenbar konkreter. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Beteiligte meldet, könne alles sehr schnell gehen. Wie Reuters unbestätigt meldet, soll in der kommenden Woche die Frist für die Kaufangebote ablaufen. Weder Providence noch KDG waren zu einer Stellungnahme bereit.

Die Liste potenzieller Interessenten ist mit KKR, Bain, TPG, CVC, Apax, Cinven, BC Partners und Apollo lang. Branchenkreise gehen von einem Clubdeal aus.

Die Branche steht vor der Konsolidierung: Zuletzt kaufte John Malone Deutschlands zweitgrößten Kabelkonzern Unitymedia für 3,5 Milliarden Euro.

 

Quellen: Handelsblatt, FINANCE

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