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Kommunale EnBW-Aktionäre setzen auf partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Grün-Rot

(sap) Die kommunalen EnBW-Anteilseigner wollen einen Umbau von Deutschlands drittgrößtem Energiekonzern nicht blockieren. Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW), die wie das Land Baden-Württemberg 45 Prozent an EnBW halten, setzten auf eine faire und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einer grün-roten Landesregierung, erklärte der Zusammenschluss schwäbischer Landkreise und Gemeinden. Der Verband wolle folglich auch keine Mehrheit an dem Energieversorger erwerben, sagte OEW-Geschäftsführerin Barbara Endriss zu Reuters. Endriss widersprach damit einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Das Blatt hatte berichtet, dass der Zweckverband seinen Anteil auf auf 50,1 Prozent aufstocken wollte. Lesen Sie hierzu auch: Presse: OEW strebt nach Mehrheit beim Versorger EnBW.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

 

 

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