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M&A-Deals: Daimler, Bertelsmann, Siemens

Daimler hat seine restliche Beteiligung an Tesla verkauft – die Zusammenarbeit soll aber weiter bestehen.
Daimler

Daimler gibt Anteile an Tesla ab

Der Automobilkonzern Daimler hat seine Beteiligung am US-Elektroautohersteller Tesla verkauft. Für den Verkauf des Anteils von 4 Prozent erhielt der Konzern rund 780 Millionen Dollar (611 Millionen Euro). Die Zusammenarbeit von Tesla sei dadurch allerdings nicht betroffen, betonte Daimler. Daimler und Tesla kooperieren beim Elektroantrieb für die B-Klasse und den Smart. "Wir sind mit der Entwicklung unserer Beteiligung an Tesla außerordentlich zufrieden“, sagte Finanzvorstand Bodo Uebber. „Für unsere Partnerschaft und Zusammenarbeit ist eine Finanzbeteiligung an Tesla aber nicht notwendig.“ Daimler hatte im Mai 2009 einen Anteil von 9,1 Prozent an Tesla übernommen. Wenige Monate später wurden 40 Prozent dieser Beteiligung von Aabar Investments PJSC gekauft. Nach einer Kapitalerhöhung von Tesla hatte sich die Beteiligungshöhe von Daimler auf rund 4 Prozent reduziert.

Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge könnte aber auch bald ein Kauf bei Daimler anstehen: Demnach will der Autokonzern 25 Prozent am italienischen Motorradbauer MV Augusta kaufen. „Die Verhandlungspartner sind sich in den meisten Punkten einig, wir rechnen damit, dass der Deal in Kürze unter Dach und Fach ist“, zitiert die Süddeutsche Zeitung Mailänder Finanzkreise. Die Chancen stünden derzeit „bei 90 Prozent, dass es klappt“.

Close Brothers Seydler an Franzosen verkauft

Der Small- und Mid-Cap-Broker Close Brothers Seydler, deutsche Tochter der britischen Close Brothers, ist an das französische Bankhaus Oddo für 46 Millionen Euro verkauft worden. Es soll künftig Oddo Seydler heißen. Zuvor hatte die britische Mutter angekündigt, sich stärker auf ihr Kerngeschäft in Großbritannien fokussieren zu wollen. Für Oddo ist das einer der größten Deals in der Firmenhistorie. Kostensynergien gebe es allerdings kaum, sagte Philippe Oddo, in fünfter Generation Chef des Bankhauses, anlässlich des Deals. Seydler betreibe kein Asset Management und Oddo könne damit seine IT- und Backoffice-Funktionen nicht auf die neue Frankfurter Tochter übertragen. „Bei der Transaktion geht es allein um Wachstum“, sagte er. „Wir wollen gemeinsam eine deutsch-französische Privatbank bauen“.

Adidas könnte Reebok verkaufen

Nach einem Bericht des Wall Street Journals könnte der der Sportartikelkonzern Adidas bald seine Tochter Reebok verkaufen: Offenbar ist eine Gruppe von PE-Investoren an Reebok interessiert und würde 2,2 Milliarden US-Dollar für den Deal bezahlen. Die Verkaufsgerüchte sind nicht neu. Schon als  Adidas Reebok im Jahr 2006 übernommen hatte, war die Profitabilität ein Problem. Ursprünglich war geplant, mit dem Deal dem großen Konkurrenten Nike Anteile wegzunehmen. Zuletzt hatte auch die WM Adidas zu schaffen gemacht, sie hatte dem Konzern nicht so hohe Einnahmen erbracht, wie erhofft. Nach der WM korrigierte Adidas-CFO Robin J. Stalker die Gewinnprognose für das laufende Jahr um fast ein Drittel auf 650 Millionen Euro. 

Bertelsmann kauft Bildungsanbieter Relias

Der Medienkonzern Bertelsmann schlägt wieder zu und übernimmt für einen mittleren dreistelligen Millionen-Dollar-Betrag den US-Online-Bildungsanbieter Relias Learning. Verkäufer ist der PE-Investor Vista Equity Partners. Nach Angaben von Bertelsmann ist das die größte Transaktion seit des Deals mit Random House im Jahre 1998.  Mit dem Kauf will Bertelsmann stärker in das Bildungsgeschäft einsteigen und es zur dritten Säule neben Medien und Dienstleistungen machen. Realias ist vor allem im Bereich Healthcare und Compliance tätig, es entstand 2012 aus der Fusion von Essential Learning und Silverchair Learning Systems. Relias hat knapp 300 Mitarbeiter und mehr als 4.000 institutionelle Kunden. Bertelsmann positioniert sich seit einiger Zeit stärker im Bildungsbereich. So hat der Medienkonzern Ende September den US-Bildungsanbieter Udacity erworben. Kurze Zeit später investierte Bertelsmann auch in die Mediensparte und stockte seinen Anteil bei Gruner + Jahr auf 100 Prozent auf.

Elring-Klinger kauft Polytetra

Die Elring-Klinger-Tochter Elring-KlingerKunststofftechnik mit Sitz in Bietigheim-Bissingen hat sämtliche Anteile am Kunststoffspezialisten Polytetra übernommen. Polytetra mit Sitz in Mönchengladbach ist auf die Entwicklung und Herstellung von Kunststoff-Wärmetauschern und industriell genutzten Heizern spezialisiert. 2013 erzielte die Gesellschaft rund 5 Millionen Euro. Mit dem Deal will Elring-Klinger seine Position im Anlagenbau, in der Chemieindustrie, im Bereich Energie- und Kraftwerkstechnik sowie in der Halbleiterindustrie ausbauen. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt. Der Deal soll im ersten Quartal 2015 abgeschlossen werden. 

Fitness First steigt ins Online-Geschäft ein

Der Sportstudiobetreiber Fitness First steigt ins Online-Geschäft ein und übernimmt die Münchner Online-Fitness-Plattform NewMoove, auf der Club-Mitglieder von Zuhause aus vor ihrem PC trainieren können. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt, der Deal soll bis zum 1. November vollzogen sein. „Wir werden daraus ein hybrides Modell entwickeln, das Offline- und das Onlinegeschäft miteinander verschränkt“, sagte Geschäftsführer Stefan Tilk gegenüber der F.A.Z. „Es gibt in der deutschen Fitnessindustrie niemanden, der das bis heute so hat.“ Der deutsche Zweig von Fitness First ist derzeit selbst auf der Suche nach einem Käufer. Aktueller Eigentümer ist seit 2012 der Finanzinvestor Oaktree.

Siemens verkauft Sicherheitssparte an Vanderbilt

Der Anbieter von Sicherheitssystemen Vanderbilt Industries hat Siemens Security Products, die Sicherheitssparte von Siemens, übernommen. Die Geschäftseinheit soll in Vanderbilt International umbenannt werden, der Standort der Zentrale wird in Deutschland sein. Siemens Security Products ist in den Bereichen Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachung tätig. Vanderbilt Industries mit Sitz in New Jersey, USA, ist eine Tochter der ACRE, sie hatte das Unternehmen im Jahr 2012 von Ingersoll Rand übernommen. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt, der Deal soll im ersten Quartal 2015 abgeschlossen werden.

Und es gibt noch weitere Nachrichten aus dem Hause Siemens: Einem Bericht des Handelsblatts zufolge könnte Siemens seine Hörgerätesparte doch nicht mehr an die Börse bringen, sondern sie stattdessen verkaufen. Favorit soll der schwedische Investor EQT sein. Eine Entscheidung könnte im November fallen, so das Handelsblatt. Der Verkauf der Hörgerätesparte war schon ein mal im Jahr 2010 gescheitert, da Investoren nicht bereit waren, die geforderten 2 Milliarden Euro zu zahlen.

Verkauf von Klöckner Pentaplast wohl geplatzt

Der Verkauf des Folienherstellers Klöckner Pentaplast ist offenbar zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres geplatzt. Reuters zufolge lagen die Angebote unter den Preisvorstellungen des Eigentümers Strategic Value Partners (SVP). Der auf Sondersituationen spezialisierte Investor hatte 1,5 Milliarden Euro verlangt, das ist rund das achtfache des für das laufende Geschäftsjahr geplanten Ebitda von 186 Millionen Euro. Zu den Interessenten soll der US-Investor Apollo gehört haben. SVP hatte Klöckner Pentaplast 2012 im Zuge eines Debt-to-Equity-Swaps von PE-Investor Blackstone übernommen, seit letztem Jahr versucht er, das Unternehmen wieder zu verkaufen. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erwirtschaftete Klöckner Pentaplast mit rund 3.100 Mitarbeiten  einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro. 

M&A-Personalien

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC erweitert ihre Kompetenzen im Bereich M&A und verstärkt sich ab dem 1. November mit Matthias Loos als Partner.  Loos war zuvor bei Lazard & Co. tätig, zuletzt war er Geschäftsführer und Head of Financial Sponsors in Deutschland und beriet Unternehmen sowie PE-Investoren bei M&A-Deals und Restrukturierungen. Davor war er für die Finanzinvestoren Nordwind Capital und Deutsche Beteiligungs AG tätig. Das Team von PwC besteht nun aus 35 M&A-Beraterinnen und Beratern.

PE-Investor Advent hat Dahai Yu als Operating Partner mandatiert. Yu arbeitet seit über zwei Jahrzehnten in der chemischen Industrie, zuletzt war er Vorstandsmitglied bei Evonik. Vor seinem Einstieg bei Evonik promovierte er im Fach Chemie an der Universität Hamburg. Yu wird bei Advent das Sektorteam Chemie beraten. 

Weitere M&A-Deals

Der Gesundheitskonzern Fresenius und die Finanzinvestoren PAI Partners und Permira verhandeln Reuters zufolge derzeit offenbar mit dem französischen Lebensmittelkonzern Konzern Danone über den Kauf seines Geschäfts mit medizinischer Ernährung. Laut Agentur könnte sich der Kaufpreis im Milliardenbereich befinden. Aus Kartellgründen sei es aber unwahrscheinlich, dass Fresenius das komplette Geschäft von Danone übernehme.

Die Privatgesellschafter der Union Tank Eckstein Gruppe (UTA), einem Herausgeber von Tank- und Servicekarten mit Sitz in Kleinostheim, haben einen Anteil von 34 Prozent an das französische Unternehmen Edenred als strategischen Partner verkauft. Edenred ist im Bereich Prepaid Corporate Services tätig. Zuvor war BP Europa mit Sitz in Hamburg strategischer Partner gewesen. Daimler bleibt weiterhin mit 15 Prozent an UTA beteiligt. Der Deal beinhaltet auch eine Kaufoption für Edenred, die zwischen 2017 und 2019 ausgeübt werden kann, um die Anteile auf insgesamt 51 Prozent zu erhöhen. Der Kaufpreis beträgt rund 150 Millionen Euro. Beraten wurden die Privatgesellschafter von Lincoln International.

Fresenius Medical Care übernimmt das US-amerikanische Unternehmen National Cardiovascular Partners (NCP). NCP ist ein Anbieter von ambulanten kardiovaskulären Therapien in den USA. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt. Fresenius Medical Care erwartet für NCP im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von mehr als 200 Millionen US-Dollar. Der Konzern wird die Investition mit Barmitteln und aus bestehenden Kreditlinien sowie mit zusätzlichem Fremdkapital finanzieren.

Die Beteiligungsgesellschaft Auctus hat eine Mehrheitsbeteiligung an der YES Pharma Services, einem Dienstleister im Bereich Entwicklung, Regulatory Affairs und Sicherheit von Arzneimitteln, Medizinprodukte und Kosmetika, erworben. Weitere finanzielle Details sind nicht bekannt.

Der Arzneimittelhersteller Boehringer Ingelheim beteiligt sich Reuters zufolge am Bieterkampf um die belgische Pharmafirma Omega Pharma. Offenbar sind aber auch der Generika-Konzern Actavis, das Pharmaunternehmen Perrigo sowie die französische Sanofi an einer Übernahme interessiert. Omega Pharma ist auf frei verkäufliche Arzneimittel (OTC) spezialisiert. Endgültige Angebote für das Unternehmen sind Medienberichten zufolge bis Anfang November fällig.

Die Hannover Finanz Gruppe beteiligt sich als Minderheitsgesellschafter an dem Kunststoff- und Chemiedistributeur Biesterfeld und übernimmt 28,6 Prozent der Aktien. Zuvor war die Hannover Finanz seit dem Jahr 2011 stiller Gesellschafter. Die Beteiligung geht mit einer Kapitalerhöhung einher.

Die Aktionäre der Münchener Bezahlplattform für Onlinehandel Mopay haben ihre Anteile an das US-amerikanische Unternehmen Boku verkauft. Der Verkäuferkreis umfasste neben den institutionellen Investoren Holtzbrinck Ventures, Deutsche Telekom Ventures Funds und DFJ Esprit auch das Management der Gesellschaft. Nach eigenen Angaben wird Boku mit dem Erwerb zum weltweit größten Anbiete im Bereich Mobile Payments. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt. Beraten wurden die Verkäufer von einem Hogan Lovells-Team um den Münchener Partner Nikolas Zirngibl.

B2X Care Solutions, ein Anbieter von Costumer-Care-Lösungen für die Smartphone-Branche mit Sitz in München, übernimmt mehrheitlich die indische The Service Solutions (TSS). TSS wurde 2009 gegründet und beschäftigt aktuell circa 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist derzeit ein von Apple autorisierter Service-Provider (AASP) und autorisierter Händler (AAR). Vor der Übernahme hat B2X Care Solutions eine Serie B-Finanzierungsrunde über 15 Millionen US-Dollar abgeschlossen.

Die 3U Holding ist von ihrem Kaufvertrag mit Berinia zurückgetreten. Anfang August hatte 3U verkündet, einen 5-prozentigen Anteil an ihrer Tochtergesellschaft Weclapp verkauft zu haben. Da Berinia nicht gezahlt hat, hält 3U wieder 75 Prozent der Geschäftsanteile, den Rest hat weiterhin das Management der Gesellschaft.

Der britische Pay-TV-Anbieter BSkyB soll einen höheren Anteil an dem bisherigen Schwestersender Sky Deutschland übernommen haben als zunächst erwartet. Wie Reuters berichtet, haben die Briten bereits 68,8 Prozent übernommen, weil viele kleine Aktionäre auf das Übernahmeangebot eingegangen sind. Außerdem wurde die Annahmefrist nun bis zum 3. November verlängert. BSkyB bietet den Aktionären 6,75 Euro je Aktie. Im Mai dieses Jahres kündigten die Briten an, Sky übernehmen zu wollen.

Die Confiserie Riegelein hat über zwei Drittel der Anteile der Berliner Online-Confiserie Chocri erworben. Mit dem Deal will Riegelein (Jahresumsatz: 120 Millionen Euro) sein Online-Geschäft stärken.

Und auch die Schokoladenfabrik Halloren hat eine strategische Partnerschaft geschlossen: Sie übernimmt 25 Prozent an der US-Vertriebsgesellschaft Charlie Distribution Company. Der Deal hängt mit der Übernahme von 50 Prozent durch Charlie Investors am belgischen Pralinenhersteller Bouchard Daskalidès NV zusammen.

Die insolvente Autohausgruppe Rienecker hat für vier ihrer fünf Geschäftsbetriebe neue Eigentümer gefunden. Auto Brucker kauft die VW-Geschäftsbetriebe in Meinungen, Erhardt übernimmt den Audi-Geschäftsbetrieb und der neue Eigentümer des Autohaus Samba ist Autoland Höhne. Die Autohausgruppe Rieneker musste Ende Juli 2014 Insolvenz anmelden. Für den M&A-Prozess wurde die Unternehmensberatung Concentro mandatiert, Lars Werner und Andreas Jaburg haben den Verkaufsprozess betreut.

Der mexikanische Telekomkonzern América Móvil hat seinen Anteil an der Telekom Austria auf knapp 60 Prozent in der Nachfrist erhöht. América Móvil hatte Telekom-Austria-Aktionären eine Übernahmeofferte gemacht und 7,15 Euro je Aktie geboten. Mitte Juli hatte der mexikanische Konzern bereits 51 Prozent aufgekauft.

Die Münchener Beteiligungsgesellschaft Mutares hat A+F Automation + Fördertechnik, einen Hersteller von Verpackungsmaschinen für Sekundärverpackungen, von der Oystar Group gekauft. Axel Geuer, Vorstand und Gründet von Mutares, hatte zuvor selbst mehrere Jahre ein Unternehmen aus der Verpackungsbranche geführt.

Die Varengold Bank hat ihre Beteiligung an der Hanseatic Brokerhouse von 100 Prozent auf 75 Prozent reduziert. Dennoch bleibt Hanseatic Brokerhouse „eine zentrale Säule im Geschäftsbereich Capital-Markets-Brokerage“, heißt es in einer Mitteilung der Varengold Bank.

Spudy & Co. Family Office, ein inhabergeführtes Multi Family Offices mit Sitz in Hamburg, hat sich organisatorisch neu geordnet. Jens Spudy erwirbt sämtlich Anteile der bisherigen Tochtergesellschaften Spudy & Co. Immobilien Office, Jens W. Ehlers Vermögensverwaltung sowie Jens W. Ehlers Hausverwaltung. Im Gegenzug übernehmen die Gesellschafter Familie Klaus Murmann, Familie Dieter Ammer und Randolph Kempcke die Anteile von Firmengründer Jens Spudy.

Die Londoner Bandersnatch Investments ist neue Mehrheitsaktionärin der Clavis Beteiligungen. Die Aktionäre der Clavis Beteiligungen haben auf der außerordentlichen Hauptversammlung beschlossen, die Gesellschaft in „Solvesta AG“ umzufirmieren. Die künftige Solvesta will sich auf die Übernahme von insolventen oder insolvenznahen Unternehmen spezialisieren.

E.ON, VNG und First State Investments haben eine Vereinbarung über den Verkauf der Erdgasversorgungsgesellschaft Thüringen-Sachsen (EVG) an First State Investments geschlossen. Beraten wurde First State Investments von Hengeler Mueller.

Der Markt für Pferdewetten konsolidiert sich: Die Internetplattform Pferdewetten.de will lotos-wetten.de von der Lotos Sport- und Pferdewetten kaufen. Der Kaufpreis liegt im niedrigen sechsstelligen Bereich. Der Deal soll Anfang 2015 abgeschlossen sein.

julia.becker[at]finance-magazin.de

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