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Mori Seiki schließt Anteilserhöhung an Gildemeister nicht aus

(akm) Der japanische Werkzeugmaschinenbauer Mori Seiki schließt den Zukauf weiterer Aktien am deutschen Kooperationspartner Gildemeister nicht aus. Aktuell halten die Japaner 20,1 Prozent am Bielefelder MDax-Konzern. Umgekehrt sind die Ostwestfalen mit 5,1 Prozent an Mori Seiki beteiligt. Eine Aufstockung dieser Anteile ist laut Gildemeister-Konzernchef Rüdiger Kapitza nicht geplant. Die Kapitalverflechtung besteht seit rund zwei Jahren, initiiert von Kapitza. Mittlerweile arbeiten beide Unternehmen auf nahezu allen Gebieten zusammen, sei es in der Entwicklung von Maschinen, in der Fertigung oder bei Vertrieb und Service.

 

Quellen: dpa-AFX, FINANCE

 

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