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OMV beginnt mit Verkauf von Raffineriekapazitäten

(sap) Der Öl- und Gaskonzern OMV hat die Deutsche Bank mit dem Verkauf von Teilen ihres Raffineriegeschäfts beauftragt. Im Zuge dessen prüfen die Österreicher eigenen Angaben zufolge auch einen Verkauf ihres 45-Prozent-Anteils am Raffinerieverbund Bayernoil. Dadurch würden sich die jährlichen Verarbeitungskapazitäten des Konzerns um 4,6 auf 17,7 Millionen Tonnen verringern, teilte OMV am Freitag mit. Deutschland größtes Geldhaus soll nun prüfen, welche Bereiche des Raffineriegeschäfts OMV verkaufen könnte und Gespräche mit potenziellen Interessenten aufnehmen. Der österreichische Konzern will sein Unternehmensportfolio vereinfachen und schrittweise den Anteil des Raffineriegeschäfts am Gesamtportfolio in Richtung Öl- und Gasförderung verschieben.

 

Quellen: OMV, FINANCE

 

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