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Presse: Nur Tui will bei Hapag-Lloyd-IPO Anteile verkaufen

(sap) Beim bevorstehenden Börsengang der Containerreederei Hapag-Lloyd will einem Zeitungsbericht zufolge nur der Touristikkonzern Tui Anteile verkaufen. Es werde zunächst kein anderer Altaktionär Kasse machen – auch nicht die HSH Nordbank, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe ohne Angaben von Quellen. Auf Wunsch der Stadt Hamburg und aufgrund vertraglicher Vereinbarungen sollen dem Bericht zufolge alle Mitglieder des Albert-Ballin-Konsortiums noch ein Jahr lang an Bord bleiben. Erst nach Ablauf dieser Haltefrist solle demnach „fluchtwilligen“ Konsorten ein Ausstiegsfenster eröffnet werden. “Wir sind mit keinen Erwägungen befasst, den Anteil an Hapag-Lloyd zu verändern”, wird ein Sprecher des Finanzsenats zitiert.

 

Hapag Lloyd soll früheren Medienberichten zufolge Mitte April an die Börse gehen. Mehr hierzu unter: Börsengang von Hapag-Lloyd für Mitte April geplant. Großaktionär Tui möchte sich durch den Börsengang von der Hälfte seiner Anteile trennen.

 

Quellen: F.A.Z., FINANCE

 

 

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