Newsletter

Abonnements

Presse: Springer will angeblich mehr als 300 Millionen Euro für WAZ zahlen

(akm) Die Bieterschlacht um den WAZ-Medienkonzern ist eröffnet: Der Axel-Springer-Verlag soll den WAZ-Gesellschaftern für Teile ihres Zeitungskonzerns mehr als die ursprünglich durchgesickerten 300 Millionen Euro geboten haben. Die Offerte, die Springer Ende September abgegeben habe, bewerte die Geschäftssparten mit 300 bis 330 Millionen Euro, sagte eine mit dem Gebot vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Es sei nicht geplant, die Offerte aufzustocken. Bislang hat Springer keinen Preis genannt.

Das Manager Magazin hatte zuvor jedoch berichtet, dass der Berliner Konzern 800 Millionen Euro geboten habe und bereit sei, noch mehr zu zahlen. Eine Springer-Sprecherin wollte das nicht kommentieren.

 

Quellen: Handelsblatt, FINANCE

 

Mehr dazu:

Österreichischer Verleger will Springer-Einstieg bei ‘Kronen Zeitung’ blockieren

WAZ-Gruppe soll vor Verkauf stehen

 

 

Themen