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Reges Interesse an H.C. Stark

(cow) Mehrere europäische Unternehmen haben Branchenkreisen zufolge Interesse an der zum Verkauf stehenden Bayer-Chemietochter H.C. Starck. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

H. C. Starck könne Bayer bis zu 1,1 Milliarden Euro einbringen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person aus der Branche am Freitag . Dazu gehörten wahrscheinlich die französische Nickel-Bergbaufirma Eramet, die österreichische Chemie- und Metallurgiefirma Treibacher sowie die ebenfalls österreichische Plansee-Gruppe. Möglicherweise habe auch der Schweizer Industriekonzern Sulzer Interesse. Die belgische Metall- und Spezialmateralienfirma Umicore hatte bereits im März mitgeteilt, sie werde sich das Geschäft wohl anschauen.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

 

 

 

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