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Schlott sieht großes Investoreninteresse

(sar) Der vorläufige Insolvenzverwalter der Schlott-Gruppe hat den Verkaufsprozess des Druckdienstleisters gestartet. Einer Mitteilung der Gruppe zufolge gibt es „großes Investoreninteresse“.

Insolvenzverwalter Siegfried Beck strebt einen zügigen Verkauf an. Seit der Insolvenzanmeldung hätte sich bereits eine größere Zahl von Interessenten gemeldet. Darunter befänden sich sowohl strategische Investoren wie auch Finanzinvestoren. Nach der Abgabe indikativer Kaufpreisangebote will Schlott den interessantesten Bietern die Due Diligence ermöglichen. Das laufende Geschäft sichert zurzeit ein Massekredit ab (lesen Sie hierzu auch: Insolventer Druckerei-Konzern Schlott bekommt neuen Kredit). Beck zufolge konnte die Produktion störungsfrei aufrecht erhalten werden. Das Unternehmen hatte am 18. Januar dieses Jahres Insolvenz anmelden müssen, nachdem Verhandlungen mit einem möglichen Investor gescheitert waren (mehr dazu: Druckerei Schlott droht Insolvenz).

 

Quellen: Schlott Gruppe, FINANCE

 

 

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