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Schumag-Mehrheit geht an Berliner Beteiligungsgesellschaft

(cow) Der Insolvenzverwalter von Babcock Borsig hat die Mehrheit des Aachener Maschinenbauunternehmens Schumag AG an die Beteiligungsgesellschaft Berliner Aktiengesellschaft für Beteiligungen verkauft. Insgesamt gingen 80 Prozent des Maschinenbauers an die Berliner. Von den restlichen Schumag-Anteilen befinden sich rund 12 Prozent im Streubesitz, über 8 Prozent der Anteile hält die Beteiligungsgesellschaft Optispa. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Die Kartellbehörden sowie der Schumag-Aufsichtsrat müssen der Transaktion noch zustimmen.

Mit dem Schumag-Verkauf wurde der letzte große Industrieteil aus der Insolvenz des Babcock-Borsig-Konzerns verkauft. Die Schumag AG erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 120 Millionen Euro und erreichte im vergangenen Jahr erstmals wieder die Gewinnzone mit einem Nachsteuerergebnis von 2,5 Millionen Euro.

 

Quellen: Schumag, FINANCE

 

 

 

 

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