Newsletter

Abonnements

Solon-Gläubiger gehen nahezu leer aus

Medienberichten zufolge müssen die Gläubiger des insolventen Solarunternehmens Solon ihre Forderungen trotz des gelungenen Verkaufs an den Solarkonzern Microsol weitgehend abschreiben. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, rechnet Insolvenzverwalter Rüdiger Wienberg damit, lediglich knapp drei Prozent der Forderungen begleichen zu können.

 

Solon war an der Börse zwischenzeitlich über eine Milliarde Euro wert gewesen, der Verkauf an Microsol aus dem Emirat Fudschaira brachte nach Informationen der FTD jedoch nur rund 3,7 Millionen Euro ein, da der Geschäftsbetrieb des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend eingestellt war. Der Insolvenzverwalter wollte die Zahlen zunächst nicht kommentieren.

 

Themen
FINANCE Daily Newsletter
Das Wichtigste aus der FINANCE-Welt – täglich direkt in Ihr Postfach.
Jetzt abonnieren »
Jetzt abonnieren »
FINANCE Daily Newsletter