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Springer will angeblich Beteiligung an Leipziger Volkszeitung abstoßen

(mco) Der Verlag Axel Springer erwägt angeblich einen Verkauf seiner Beteiligung von 50 Prozent an der Leipziger Volkszeitung an Mitgesellschafter Madsack. Wie der Kontakter unter Berufung auf Branchenkreise berichtet, erhoffe sich Springer einen Erlös im dreistelligen Millionenbereich. Madsack hält 50 Prozent plus eine Stimme an der Regionalzeitung und besitzt ein Vorkaufsrecht. Madsack dagegen strebe einen Ausbau seiner Zeitungsgruppe an und war zuletzt bei Verkäufen in der Branche nicht zum Zuge gekommen. Seit 18 Jahren betreiben Springer und Madsack die LVZ als Joint-Venture. Ein Springer-Sprecher wollte die Gerüchte nicht kommentieren.

 

Quellen: Kontakter, FINANCE

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