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Swiss Prime Site sammelt Absagen von Jelmoli-Grossaktionären ein

(sap) Der Schweizer Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) ist mit seinem Übernahmeangebot für die Immobiliengesellschaft Jelmoli wenig erfolgreich. Nachdem gestern die Großaktionäre Klaus Wecken und die Schweizerische Unfallversicherungsgesellschaft Suva die Offerte abgelehnt hatten, machte heute auch Walter Fust eine Kehrtwende. Ursprünglich hatte Fust erklärt, er wolle seine Anteile an SPS verkaufen. Auch die US-Beteiligungsgesellschaft Franklin Mutual Advisers hat SPS schon eine Absage erteilt. Klaus Wecken hält 8,83 Prozent der Stimmrechte, Suva 4,73 Prozent, Franklin Mutual 8,31 und Walter Fust 6,6 Prozent.

 

Swiss Prime Site hatte Anfang Juni das Aktienpaket des bisherigen Hauptanteilseigner Georg von Opel in Höhe von 28,1 Prozent gekauft und den anderen Anteilseignern ein Übernahmeangebot unterbreitet (Lesen Sie hierzu auch: Georg von Opel trennt sich von Jelmoli). Der Immobilienkonzern hatte den Anteilseignern 8,1 eigene Aktien für eine Jelmoli-Aktie geboten.

 

Quellen: NZZ Online, FINANCE

 

 

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