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Telekom Austrias Balkanträume drohen zu platzen

(sap) Der Traum der Telekom Austria, zur Nummer Eins der Telekom-Branche am Balkan aufzusteigen, droht zu platzen. Serbiens Ministerpräsident Mirko Cvetkovic erklärte, seine Regierung wolle die Mehrheit an der staatlichen Telekom Srbija nicht für weniger als 1,4 Milliarden Euro verkaufen. Letztlich muss das jedoch eine Bewertungskommission noch bis Ende der Woche entscheiden. Für Telekom Austria sieht es dennoch nicht gut aus. Der Wiener Konzern hatte am Montag als einziges Unternehmen ein Angebot für das 51-Prozent-Paket abgegeben, will aber nicht mehr als 950 Millionen Euro bieten. Mehr hierzu unter: Telekom Austria bietet für Telekom Srbija-Anteil. Die Deutsche Telekom, die lange als Favorit galt, hatte kein Angebot abgegeben.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

 

 

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