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Warsteiner-Familieneigentümer dementieren Verkaufsgerüchte

Die Privatbrauerei Warsteiner will nach eigenen Angaben selbstständig bleiben. Das Traditionsunternehmen wies am Donnerstag einen Magazinbericht zurück, wonach die Eigentümerfamilie Cramer Sondierungsgespräche über einen Verkauf an die Oetker-Gruppe (Radeberger) führe. Das sei “ausgemachter Blödsinn”, ließ der geschäftsführende Gesellschafter Albert Cramer am Donnerstag erklären und wies einen entsprechenden Bericht des Manager Magazins zurück. “Warsteiner ist ein kerngesundes Unternehmen mit einer starken Stellung auf dem deutschen Markt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern”, hieß es in der Erklärung.

 

Oetker, mit Marken wie Radeberger, Binding und Jever die Nummer eins auf dem deutschen Markt, wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Das Manager Magazin hatte berichtet, die Familie Cramer erwäge einen Verkauf und habe die Investmentbank Rothschild damit beauftragt. Experten taxierten den Verkaufspreis auf 600 Millionen Euro.

 

Quelle: Reuters

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