Für Knorr-Bremse-CEO Jan Mrosik (links) und seinen Finanzchef Frank Markus Weber wäre der Zukauf von Hella eine attraktive Erweiterung des Portfolios.

Knorr-Bremse AG

FINANCE+ 30.06.21
Deals

Könnte Knorr-Bremse sich Hella überhaupt leisten?

Knorr-Bremse greift nach dem Licht- und Elektronikspezialisten Hella. Doch könnte sich das Familienunternehmen einen solchen Milliarden-Deal überhaupt leisten? Die FINANCE-Analyse.

Rund zwei Monate ist es her, seit die Industriellenfamilie Hueck angekündigt hat, einen Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung am Automobilzuliefere Hella zu prüfen. Nun hat Knorr-Bremse öffentlich Kaufinteresse signalisiert und bestätigt, dass Gespräche laufen – allerdings noch in einem „sehr frühen Stadium“, wie Knorr-Bremse in einer Ad-hoc-Mitteilung schreibt.

Käme der mögliche M&A-Deal zwischen Knorr-Bremse und Hella zustande, würde das entstehende Unternehmen mit einem Umsatz von 13 Milliarden Euro auf einen Schlag zum viertgrößten Autozulieferer in Deutschland aufsteigen. Neben Knorr haben dem Vernehmen nach auch mehrere Private-Equity-Investoren und der französische Autozulieferer Faurecia ebenfalls Interesse am Kauf der Hueckschen Hella-Anteile. Für Knorr-Bremse ist die Deal-Situation komplex.

Lesen Sie weiter und seien Sie immer einen Schritt voraus!

Ihre Vorteile mit FINANCE+

  • Exklusive Einblicke in die Corporate-Finance-Welt:

    Banking und Kapitalmarkt, Jobwechsel und Deals.

  • Aktuell und Business-relevant:

    Aktuelle News, relevante Hintergründe, fundierte Analysen.

  • Alles in einem Paket:

    Der gesamte FINANCE-Content aus Online und Magazin in einem Paket.