M&A-Deals: Aixtron, Knorr-Bremse, KKR

Aixtron

09.12.16
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M&A-Deals: Aixtron, Knorr-Bremse, KKR

Die Aixtron-Übernahme durch einen chinesischen Investor ist geplatzt, Knorr-Bremse ist mit der Haldex-Übernahme auf der Zielgeraden und KKR will den deutschen Marktforscher GFK kaufen. Diese und andere M&A-Deals finden Sie in unserem FINANCE-Wochenrückblick.

Aixtron-Übernahme ist geplatzt

Der chinesische Investor Fujian Grand Chip Investment hat seine Offerte für den deutschen Technologie-Konzern Aixtron zurückgezogen. Bereits erworbene Papiere würde wieder zurückgebucht, so die Chinesen. Fujian Grand Chip Investment wollte Aixtron für 676 Millionen Euro übernehmen.

Dann hatte allerdings der amerikanische Präsident Barack Obama sein Veto gegen die Übernahme der amerikanischen Aixtron-Tochtergesellschaft eingelegt. Damit stand der Deal auf der Kippe. Aixtron brauchte das frische Geld für Forschung und Entwicklung sowie eine Auslandsexpansion. Ohne den Verkauf drohen Aixtron möglicherweise harte Einschnitte und ein Abbau von Arbeitsplätzen.

Knorr-Bremse ist bei Haldex auf der Zielgeraden

Durch den Erwerb von 71,2 Prozent der Aktien des schwedischen LKW-Bremsspezialisten Haldex hat Knorr-Bremse einen großen Schritt zu dessen Übernahme genommen. Gemeinsam mit den bisher gehaltenen knapp 15 Prozent kommen die Münchener nun auf einem Anteil von 86,1 Prozent an den Schweden.

Zu dem neu erworbenen Aktienpaket gehören auch 20 Prozent von ZF Friedrichshafen, die ebenfalls als Bieter um Haldex buhlten. Damit nähert sich ein monatelanger Übernahmekampf dem Ende. Um den Deal abzuschließen, fehlen allerdings noch die Zusagen der Kartellbehörden.

KKR will den Marktforscher GFK

Der Finanzinvestor KKR will den deutschen Marktforscher GFK übernehmen und hat über sein Investmentvehikel Acceleratio Capital ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot abgegeben. KKR bietet 43,50 Euro je GFK-Aktie, das entspricht einem Aufschlag von 44 Prozent auf den volumengewichteten Drei-Monats-Durchschnittskurs. Gemessen an dem Angebot liegt der Börsenwert von GFK bei knapp 1,6 Milliarden Euro, inklusive Nettoverschuldung ist das eine Bewertung von fast 2 Milliarden Euro.

KKR will mindestens 18,5 Prozent der Aktien. Das GFK-Management begrüßt die Offerte von KKR, ebenso der Mehrheitsaktionär GFK-Verein, der 56,5 Prozent der GFK-Aktien hält. GFK wird bei dem Deal von Jones Day unter der Leitung von Ansgar Rempp beraten. GFK-Verein wird bei der Transaktion von Fieldfisher beraten, die Federführung hat hier Susanne Rückert. Auf Seiten von KKR tritt Hengeler Mueller als Berater auf.

Lincoln eröffnet Büro in München

Die M&A-Boutique Lincoln hat ein neues Büro in München geöffnet. Damit ist Lincoln International nun nach Frankfurt an einem zweiten Standort in Deutschland vertreten. Dadurch ergibt sich ein besserer Anschluss an die im Münchner Raum ansässigen Großunternehmen aus der Technologie- und Healthcare-Branche. 

Lincolns Deutschlandchef Michael Drill erklärt gegenüber FINANCE zur Neueröffnung in Bayerns Hauptstadt: „Es gibt mehr Private-Equity-Fonds mit Midcap-Fokus, die in München ansässig sind, als in Frankfurt“. Die Geschäftsaktivitäten in München sollen in den kommenden Jahren ausgebaut werden, sodass sich Lincoln International auch auf dem Arbeitsmarkt der M&A-Berater umschauen könnte.

Standard Industries kämpft um Braas Monier-Übernahme

Der US-Konzern Standard Industries kämpft weiter um die geplante Übernahme des Dachziegelherstellers Braas Monier. Braas Monier hatte sich mit der Ausgabe von Gratisaktien zur Wehr gesetzt. Dadurch würde der Kaufpreis ansteigen. Die geplante Kapitalerhöhung wurde nun vorerst durch eine einstweilige Verfügung gestoppt. Dies entschied das Gericht in Luxemburg auf Antrag der Marsella Holdings, einer Tochtergesellschaft des US-Konzerns Standard Industries.

Braas Monier kündigte daraufhin an, alle Rechtsmittel für eine Aufhebung der einstweiligen Verfügung auszuschöpfen. Das Übernahmeangebot läuft noch bis zum 23. Dezember.

BHF Bank übernimmt Oddo Seydler

Die Frankfurter BHF Bank soll die Investmentbank Oddo Seydler und den Vermögensverwalter Meriten kaufen. So lauten die Pläne des französischen Bankiers Philippe Oddo, dem alle drei Unternehmen gehören. Oddo hatte die BHF Bank, die vor allem Privatkunden, aber auch mittelständische Firmenkunden bedient, Ende 2015 gekauft.

Ziel der Zusammenlegung soll sein, das Mittelstandsgeschäft der BHF Bank zu stärken. Unternehmenskunden sollen in Zukunft neben der Außenhandelsfinanzierung und der Kreditvergabe auch Unterstützung bei Börsengängen erhalten.

EQT steigt bei Getec ein

Der Finanzinvestor EQT ist beim  Magdeburger Energiedienstleisters Getec eingestiegen. Im Zuge dessen sollen drei von sechs Tochtergesellschaften von Getec Teil einer neuen Holdinggesellschaft werden, an der EQT mit 60 Prozent beteiligt ist. Zum Kaufpreis des Deals wurden keine Angaben gemacht. Getec beschäftigt 1.165 Mitarbeiter und konnte im vergangenen Jahr 783 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.

Das neue Joint Venture wird mehrheitlich vom schwedischen Finanzinvestor EQT gehalten. Mit dem Abschluss der Transaktion wird im 1. Quartal 2017 gerechnet. Die drei Gesellschaften von Getec, die Bestandteil der neuen Holding werden, sind für etwa 80 Prozent des Umsatzes des Magdeburger Energiedienstleisters verantwortlich. Das Ebitda lag dabei zuletzt zwischen 70 und 80 Millionen Euro.

Linde und Praxair verhandeln über Zusammenschluss

Linde und sein US-amerikanischer Konkurrenz Praxair nehmen wieder die Verhandlungen für einen Zusammenschluss auf. Praxair hatte bereits vergangene Woche sein Interesse an neuen Gesprächen bekundet, diese hat Linde jetzt aufgenommen. Die neuen Verhandlungen werden auf Seiten von Linde jetzt vom früheren Linde-Anlagenbauvorstand Aldo Belloni geführt. Er übernimmt den Posten des Vorstandschefs von Wolfgang Büchele, der sein Amt sofort zur Verfügung stellt.

Die Verhandlungen über eine Fusion von Linde und Praxair waren im September gescheitert, weil sich die beiden Seiten bei zentralen Fragen nicht einigen konnten. Unter anderem konnten sich die Großunternehmen nicht auf einen gemeinsamen Standort verständigen.

Bracco plant Angebot an Bayer

Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insiderkreise berichtet, plant das italienische Pharma- und Diagnostikunternehmen Bracco ein Angebot für die Radiologie-Sparte von Bayer. Demnach sondiert Bracco derzeit mit einer Investmentbank den Markt nach einem möglichen Partner, der sich bei einem Angebot beteiligen könnte.

Die Radiologie-Sparte von Bayer hat einen Umsatz von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Dementsprechend interessant könnte der Deal auch für den französischen Mitbewerber Guerbet sein. Aus gleicher Quelle berichtet Reuters auch hier von Sondierungen mit möglichen Partnern. Der Verkauf könnte Bayer mehr als 4 Milliarden Euro einbringen. Alle Beteiligten äußerten sich bislang nicht zu den Spekulationen.

Berichten der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge plant Bayer außerdem den Verkauf seines Dermatologie-Geschäfts. Bayer sei in Gesprächen mit Avista Capital Partners. Es ist von einer Bewertung von etwa 800 Millionen Euro die Rede. Ursprünglich hatte Bayer Kreisen zufolge mehr als eine Milliarde Euro angepeilt.

M&A-Personalien

Die Investmentbank Bryan Garnier verstärkt ihr Team in Deutschland personell. Lars Dürschlag und Frans-Matthis Pleie wechseln von FCF Fox Corporate Finance zu Bryan Garnier nach München. Dürschlag wird dort Director, Pleie tritt zukünftig als Vice President auf. Außerdem verstärkt Terence Egbelo das Deutschland-Team. Der 26-jährige Analyst war zuvor bei der Londoner Investmentbank Augusta tätig.

Weitere M&A-Deals

Die Werkstattkette A.T.U kann nun doch an den französischen Konkurrenten Mobivia verkauft werden. Der Deal stand auf der Kippe, weil A.T.U die Bedingung des Käufers – eine Mietsenkung – zunächst nicht erfüllen konnte. Jetzt konnte sich die Werkstatt aber mit den Vermietern, hinter denen unter anderem die Deutsche Bank steht, auf niedrigere Mieten einigen. Mit diesem Schritt konnte A.T.U in letzter Sekunde die drohende Insolvenz abwenden. Der Verkauf an Mobivia soll noch im Dezember vollzogen werden.

Der Chemiekonzern Evonik will sein Geschäft in Asien ausbauen und für rund 630 Millionen US-Dollar das Silica-Geschäft des US-Konzerns JM Huber kaufen. Das sagte ein Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Inklusive Steuervorteilen und Synergien dürfte der Deal etwa dem siebenfachen des Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) entsprechen. Ein Evonik-Sprecher bestätigte gegenüber Reuters ein Interesse des Essener Konzerns an der JM-Huber-Sparte. Es habe schon Gespräche gegeben.

Nach dem geplatzten Aixtron-Deal haben chinesische Investoren noch einen weiteren Kauf aufgegeben: Jetzt hat sich auch eine Mehrheitsbeteiligung an dem Halbleiter-Zulieferer Siltronic zerschlagen. An diesem hatte die National Silicon Industry Group (NSIG) Interesse. Die Investoren hatten bereits den Mehrheitsaktionär Wacker Chemie kontaktiert. Medienberichten zufolge seien sie aber nicht bereit gewesen, mehr als den aktuellen Marktwert von 1,16 Milliarden Euro zu zahlen.

Der Münchener Private-Equity-Investor Adcuram hat zum 30. November seine Anteile an der belgischen Citrique komplett verkauft. Citrique ist ein Hersteller von Zitronensäure und Citraten und setzte zuletzt mit rund 300 Mitarbeitern 120 Millionen Euro um. Käufer ist eine Gruppe privater Investoren, die von der Brüsseler Riflebird Capital CVBA vertreten wird. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt.
 
Der schwedische Musik-Streamingdienst Spotify will den Berliner Konkurrenten Sound Cloud doch nicht mehr übernehmen, berichtet Reuters unter Berufung auf die Financial Times. Stattdessen wolle Spotify sich auf seinen Börsengang konzentrieren.

Die Comdirect Bank übernimmt Onvista komplett. Zu Onvista gehören mit der Onvista Bank ein Online-Broker und mit der Onvista Media das Finanzportal www.onvista.de. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beteiligt sich an Dieter Braun, einem Zulieferer für die Automobilindustrie. Der von der DBAG beratene DBAG Fund VI wird im Rahmen eines Management-Buy-outs die Mehrheit der Anteile an Braun von dem Finanzinvestor Seafort Advisors übernehmen. Die DBAG wird für ihre Co-Investition bis zu 5,9 Millionen Euro aus ihrer Bilanz investieren. Sie hält künftig 13,1 Prozent der Anteile an Braun. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Hersteller von Oberflächenmaterialien Surteco mit Sitz in Bayern übernimmt über seine Tochter Döllken-Weimar 85 Prozent der britischen Nenplas-Gruppe. Nenplas ist auf die Produktion und den Vertrieb von technischen Profilen aller Art auf Kunststoffbasis spezialisiert. Außerdem übernimmt Surteco 100 Prozent an der zu Nenplas gehörenden Immobiliengesellschaft. Der Deal wirkt rückwirkend zum 1. Dezember und wurde vollständig aus liquiden Mitteln finanziert. Ein Team von Rödl & Partner Großbritannien und Deutschland unter der Federführung von Jan Eberhardt und Peter Längle hat Surteco bei der Transaktion begleitet.

Die polnische Alior Bank wird nicht das Kerngeschäft der zur Raiffeisen Bank International (RBI) gehörenden Raiffeisen Bank Polska übernehmen. Für den geplanten Verkauf konnte keine Einigung erzielt werden, die Verhandlungen darüber wurden beendet. Ursprünglich sollte der Verkauf der RBI dabei helfen, ihre Kapitalquoten zu stärken.

Die Investmentgruppe Aurelius verkauft ihre Tochtergesellschaft Publicitas an deren bisheriges Managemen um CEO Jörg Nürnberg und CFO Carsten Brinkmeier. Zu finanziellen Details der Vereinbarung veröffentlichte das Unternehmen keine Informationen. Publicitas gehörte erst seit der Übernahme im Juli 2014 zu Aurelius. Davor war das Schweizer Unternehmen mit medienübergreifendem Portfolio Teil der Publi Groupe.

Die Software AG wird sich zukünftig verstärkt in Richtung USA orientieren. Darauf deutet die Übernahme von Zementis aus Kalifornien hin. Zementis gilt als Spezialist für Deep Learning, einer Technologie für Künstliche Intelligenz. Finanzielle Details zu dem Deal sind nicht bekannt.

Rheinmetall gründet zusammen mit dem amerikanischen Familienunternehmen Day & Zimmermann ein Gemeinschaftsunternehmen mit Sitz in Rosslyn im Bundesstaat Virgina. Der Rüstungskonzern aus Düsseldorf soll damit an der Produktion von Munition für den US-Markt beteiligt sein, etwa für Kampfflugzeuge der US Air Force. Die neue Gesellschaft gehört beiden Unternehmen zu gleichen Teilen.

Das Münchner Start-up Lilium Aviation hat mit Skype-Gründer Niklas Zennström einen neuen Investor. Über seine Wagniskapitalfirma Atomico investiert der Schwede 10 Millionen Euro in Lilium Aviation. Das Start-up arbeitet an einem Flugauto, das Helikopterähnlich senkrecht in die Luft abheben soll.

Nanogate erwirbt mit Jay Plastics erstmals ein Unternehmen aus den USA. Der Erwerb der Kunststoffsparte des US-Unternehmens Jay Industries soll für Nanogate der Zugang zu einem Milliardenmarkt sein. Der Kaufpreis für rund 80 Prozent der Aktien liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich, die Finanzierung erfolgt voraussichtlich zu 25 Prozent des Kaufpreises in Aktien. Für die restlichen Anteile wurde ein Stufenmodell mit erfolgsabhängigen Komponenten entworfen. Für das Jahr 2016 rechnet Jay Plastics mit einem Umsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Der österreichische Autozulieferer ZKW dementiert Verhandlungen über einen möglichen Verkauf an den Elektronikkonzern Panasonic oder andere Interessenten. ZKW war zuletzt mit Gerüchten über einen Verkauf konfrontiert worden.

Berichten der Zeitung Die Welt zufolge plant Siemens eine Gemeinschaftsfirma mit dem amerikanischen Unternehmen Chromalloy. Die Amerikaner sind auf Gasturbinen und Turbinenschaufeln spezialisiert, wodurch Siemens seine Techniksparte mit zusätzlicher Kompetenz verstärken kann.

Der Finanzdienstleister Grenke hat alle Anteile an Europa Leasing übernommen. Durch die Übernahme des Spezialisten für Leasingfinanzierungen für medizintechnische Geräte stärkt Grenke seine Position in der Medizintechnik. Das Neugeschäft der übernommenen Europa Leasing lag 2015 bei etwa 30 Millionen Euro.

Die Private-Equity-Investoren Bid Equity und Afinum haben gemeinsam die Mehrheit am Softwareunternehmen Midoco aus Hilden übernommen. Daneben bleiben die geschäftsführenden Gesellschafter Steffen Faradi, Marcus Haarmann und Jörg Hauschild weiter an Midoco beteiligt. Midoco bietet Softwarelösungen für die Reisebranche, mit denen laut Unternehmen im Jahr 2015 Reiseverkäufe im Wert von 7,8 Milliarden Euro abgewickelt wurden.

Die Host Europe Group (HEG) hat einen neuen Besitzer: Die Beteiligungsgesellschaft Cinven veräußert den Anbieter für Web Services an das US-Unternehmen GoDaddy. Der Kaufpreis der aktuellen Transaktion liegt bei 1,69 Milliarden Euro. Cinven wurde bei dem Deal von der Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer beraten. Ursprünglich gehörte auch die Deutsche Telekom zu den Interessenten an der HEG.

Für eine Neuordnung der Gesellschafterstruktur beteiligt sich die Hannover Finanz Gruppe an der Moeschter Group. Der Eigenkapitalpartner Hannover Finanz ist mehrheitlich an dem Spezialisten für Hochleistungswerkstoffe beteiligt. Durch ein Management-Buy-out tritt das langjährige Management ebenfalls als Beteiligte auf.

Die Deutsche Immobilien Management (DIM) übernimmt den Geschäftsbereich Property Management von Patrizia Immobilien. Die Übernahme soll zum Jahresanfang 2017 stattfinden. Die DIM wurde bei dem Deal von Weitnauer, federführend durch Hans-Eric Rasmussen-Bonne, und Gieron & Partner beraten. Gleiss Lutz und Sonntag & Partner fungierten auf der Seite von Patrizia Immobilien als Berater, federführend Ralf Morshäuser und Peter Carl.

Die Deutsche Börse hat eine Minderheitsbeteiligung an dem Fintech-Unternehmen Figo erworben. Figo ist ein Banking Service Provider. Die Deutsche Börse wurde von FPS Fritze Wicke Seelig Frankfurt (Federführung: Holger Jakob), Figo von Osborne Clarke Köln und Nicolas Gabrysch beraten.

julia.schmitt[at]finance-magazin.de

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