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Bayer trennt sich für bis zu 500 Millionen Euro von seinem Testosteronprodukt. Foto: blackday - stock.adobe.com
Bayer trennt sich für bis zu 500 Millionen Euro von seinem Testosteronprodukt. Foto: blackday - stock.adobe.com

Bayer verkauft Testosteron-Geschäft an Grünenthal

Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer hat einen Käufer für sein Testosteron-Geschäft gefunden. Bis zu 500 Millionen Euro zahlt das Pharmaunternehmen Grünenthal für das Männergesundheitsprodukt Nebido, teilte der Dax-Konzern aus Leverkusen am Donnerstag mit.

Das Medikament gegen Testosteronmangel hat im Jahr 2021 mit einem Umsatz von 117 Millionen Euro zum Gesamtumsatz von Bayer von mehr als 44 Milliarden Euro beigetragen. Mit dem Verkauf  treibe Bayer die “laufende Transformation unseres Pharmageschäfts, das sich auf Schlüsselbereiche der Gesundheitsinnovation konzentriert” voran, betont der Konzern. Der Erlös soll Investitionen in zukünftige Innovationen unterstützen und neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten ermöglichen. Die UBS fungierte als Finanzberater von Bayer, während Allen & Overy die rechtliche Beratung für die Transaktion übernahm. Grünenthal holte sich Unterstützung von Freshfields.

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