M&A-Deals: Boehringer Ingelheim plant einen Asset-Tausch mit Sanofi.

Boehringer Ingelheim

18.12.15
Deals

M&A-Deals: Boehringer Ingelheim, Hunkemöller, KMW

Boehringer Ingelheim kauft die Tierarzneisparte von Sanofi, Hunkemöller geht an PE-Investor Carlyle und KMW und Nexter fusionieren schlussendlich doch. Diese und andere M&A-Deals finden Sie in unserem FINANCE-Wochenrückblick.

Boehringer kauft Tierarzneigeschäft von Sanofi

Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim will dem französischen Konkurrenten Sanofi dessen Tiermedizin-Sparte Merial für 11,4 Milliarden Euro abkaufen. Damit zahlt Boehringer etwa das 23-Fache Ebit. Der Kaufvertrag ist allerdings noch nicht unterzeichnet.

Boehringer will für den Deal sein Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten eintauschen und zusätzlich 47 Milliarden Euro zahlen. Die hohe Bewertung von Merial macht deutlich, wie hoch der Konsolidierungsdruck in der Pharma-Branche ist.

PAI Partners verkauft Hunkemöller an PE-Investor Carlyle

Der französische PE-Investor PAI Partners reicht die niederländische Dessouskette Hunkemöller an den US-Fonds Carlyle weiter. Die beiden Unternehmen haben sich eigenen Angaben zufolge grundsätzlich geeinigt und wollen den M&A-Deal im ersten Quartal 2016 abschließen. Die Freigabe der Wettbewerbsbehörden steht noch aus.

Für PAI Partners dürfte der Exit bei Hunkemöller ein gutes Geschäft sein. FINANCE-Informationen zufolge ist der angestrebte Kaufpreis mit 440 Millionen Euro fast doppelt so hoch wie das ursprüngliche Investment. Dies entspräche etwa dem 8-fachen Ebitda. Offiziell gaben die Unternehmen den Kaufpreis jedoch nicht bekannt.

Rüstungsfusion von KMW und Nexter abgeschlossen

Der Zusammenschluss der Rüstungskonzerne Kraus-Maffei Wegmann und Nexter ist erfolgreich abgeschlossen. Der bisherige KMW-Chef Frank Haun leitet die neue Holding mit Sitz in Amsterdam gemeinsam mit dem neuen Nexter-Chef Stéphane Mayer.

Zuvor hatte die französische Zeitung „Les Echos“ noch berichtet, dass die Fusion platzen könnte, da Haun sich gegen seinen neuen Co-Chef gewehrt hatte. In Mayer soll er dem Bericht zufolge einen unbekannten Rivalen gesehen haben. Die französische Regierung und die KMW-Eigentümerfamilie Bode-Wegmann sind je zur Hälfte an dem neuen Unternehmen beteiligt.

Rheinmetall bereitet sich auf M&A-Deals vor

Der Rüstungskonzern und Automobilzulieferer Rheinmetall bereitet sich auf eine Konsolidierungswelle in der Rüstungsbranche vor. Noch hat der Konzern zwar keine konkreten Übernahmeziele im Auge, die Bilanz allerdings wurde bereits aufgerüstet.

Rheinmetall hat sich über eine Kapitalerhöhung brutto rund 230 Millionen Euro gesichert und seinen Konsortialkredit ausgeweitet. Die Kapitalerhöhung entlastet das Eigenkapital auch von gestiegenen Pensionsrückstellungen. Die steigende Verschuldung hatte auch die Ratingagentur Moody’s im vergangenen Jahr bemängelt.

Deutsche Wohnen kämpft weiter gegen Übernahme durch Vonovia

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen versucht weiter, die Übernahme durch den Konkurrenten Vonovia abzuwehren. Vorstand und Aufsichtsrat haben sich gemeinsam an die Aktionäre gewandt und darauf hingewiesen, dass das Übernahmeangebot nicht im Interesse der Deutschen Wohnen sei. Daher empfehlen sie den Aktionären, die Offerte abzulehnen.

Als Begründung führen die Organe an, dass der Deal finanziell nicht attraktiv sei. Außerdem fehle es an unternehmerischen Anreizen, da die Unternehmen unterschiedlich ausgerichtet seien. Auch die Finanzierungsbedingungen der Deutschen Wohnen verschlechtern sich nach Ansicht der Unternehmensführung durch eine Übernahme.

Übernahmeschlacht um Balda noch nicht entschieden

Die italienische Unternehmensgruppe Stevanato hat Balda das angekündigte verbindliche Kaufangebot für das operative Geschäft unterbreitet. Der gebotene Kaufpreis liegt bei 80 Millionen Euro und übertrifft damit das bereits vorliegende Angebot von Heitkamp & Thumann. Die Unternehmensgruppe H&T hatte 74 Millionen Euro geboten.

Auch Stevanato will das gesamte operative Geschäft von Balda kaufen, allerdings auch die Marke Balda. Vorstand und Aufsichtsrat haben das neue Angebot geprüft und für gut befunden. Nun sind auf einer außerordentlichen Hauptversammlung Ende Januar die Balda-Aktionäre an der Reihe, ihre Zustimmung zu geben.

Pizzakette Domino’s will Joey’s Pizza übernehmen

Der Pizza-Weltmarktführer Domino’s will mit der Übernahme von Joey’s Pizza in den deutschen Markt einsteigen. Den Amerikanern zufolge beläuft sich der Kaufpreis auf 45 Millionen Euro. Unter bestimmten Bedingungen können allerdings noch bis zu 34 Millionen Euro hinzukommen.

Joey’s ist in Deutschland Marktführer im Pizza-Geschäft und erwartet für das aktuelle Geschäftsjahr einen Umsatz von 143 Millionen Euro. Die Übernahme finanzieren die britische Domino’s Pizza Group und Domino’s Pizza Enterprise aus Australien gemeinsam. Beraten wird Domino’s bei dem M&A-Deal durch ein Team der Kanzlei DLA Piper unter Federführung von Benjamin Parameswaran. Die Due Diligence führte Ernst & Young durch. Die Verkäuferseite hatte Roever BroennerSusat Mazars als Berater mandatiert.

M&A-Personalien

Frank Lenzen wechselt zum 1. Januar 2016 von Beiten Burkhardt in die Frankfurter Niederlassung von Dentons. Der 47-Jährige ist seit 2010 Partner bei Beiten Burkhardt und war zuvor unter anderem als Partner bei Sibeth tätig. Seine Anwaltskarriere begann er bei Linklaters. Der Arbeitsrechtler berät unter anderem bei M&A-Deals und mitbestimmungsrechtlichen Fragen.

Die IEG Investment Banking Group hat Björn B. Schmidt mit Wirkung zum 15. Dezember zum Director ernannt. Er wird für den Ausbau des Internet Desks zuständig sein. Schmidt war zuletzt Head of Venture Investments der Metro Group. Davor war er für Axel Springer tätig, wo er M&A-Deals und Venture-Capital-Transaktionen verantwortete. Zu seinen früheren Karrierestationen zählen außerdem Epic Companies sowie die Deutsche Bank.

Fabian von Samson-Himmelstjerna wechselt im Januar von der Kanzlei Ashurst zu Orrick, Herrington & Sutcliffe nach München. Er war seit 2006 bei Ashurst tätig und ist auf M&A-Deals und Private-Equity-Transaktionen spezialisiert. Außerdem berät von Samson im Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht.

Weitere M&A-Deals

Der Pharmakonzern Merck hat das kalifornische Unternehmen Ormet Circuits komplett übernommen. Das Start-up stellt Halbleitermaterialien her. Bislang hielt Merck einen Minderheitsanteil. Nun hat der Darmstädter Konzern Anteile von institutionellen und privaten Anlegern dazugekauft. Details des Deals sind nicht bekannt.

Der PE-Investor Cinven übernimmt den Schuhhersteller Kurt Geiger. Verkäufer ist Sycamore Partners. Details des Deals sind nicht bekannt. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Kurt Geiger Umsätze von rund 260 Millionen Britischen Pfund (rund 358 Millionen Euro). Zu den Beratern der Transaktion zählen Nomura, Bain, PwC, Freshfields Bruckhaus Deringer und Marsh.

Der Chiphersteller Dialog Semiconductor bekommt unerwartete Konkurrenz bei der Übernahme des US-Konkurrenten Atmel. Demnach bietet das US-Unternehmen Microchip Technology 3,8 Milliarden US-Dollar (rund 3,5 Milliarden Euro) in bar, wie die Internetseite „Der Aktionär“ berichtete. Dialog hatte 3,6 Milliarden US-Dollar (3,3 Milliarden Euro) geboten, würde allerdings einen Teil in eigenen Aktien zahlen. Nun verhandelt Atmel mit beiden Interessenten.

Allianz Capital Partners (ACP) hat seine Beteiligung an dem Automatenbetreiber Selecta Group wie erwartet an den Investor KKR verkauft. Wie die Unternehmen mitteilten, seine alle Voraussetzungen für den Verkauf erfüllt worden. KKR hatte Selecta im vergangenen Jahr bereits eine langfristige Finanzierung in Höhe von 220 Millionen Euro bereitgestellt. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2014/2015 einen Umsatz in Höhe von rund 714 Millionen Euro.

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) hat sich gemeinsam mit ihren DBAG Expansion Capital Fund (ECF) mit einer maßgeblichen Minderheit an dem Baudienstleister Mageba beteiligt. Dabei leistet die DB AG rund 47 Prozent der Investitionssumme, den Rest stellt der DBAG ECF bereit.  Die Transaktion soll im ersten Quartal 2016 abgeschlossen werden. Die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden steht noch aus.

Der Finanzinvestor Chequers Capital übernimmt Spandex, einen Anbieter von Grafiklösungen für die Digitaldruck- und Werbebranche. Verkäufer sind Fonds des PE-Investors Gilde Buy Out Partners. Die Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins beriet Chequers Capital hinsichtlich der Finanzierung sowie zu steuerlichen Aspekten der Übernahme. Federführend war Partner Oliver Felsenstein. Die Zustimmung der Kartellbehörden steht noch aus. Der Deal soll Anfang 2016 abgeschlossen werden.

Im Rahmen eines Management Buy-Out beteiligt sich Capiton mehrheitlich an der LAP Gruppe, die auf Laser spezialisiert ist. Die Übernahme muss noch durch die Kartellbehörden freigegeben werden. Beraten wurde Capiton durch LEK (Commercial), Deloitte (Financial, Steuern), Egon Zehnder (Management Audit), sowie Allen & Overy (Legal).

Die Molkerei Müller Milch zieht sich aus dem US-Geschäft zurück und verkauft ihre Produktionsstätte in Batavia an Dairy Farmers of America, wie dpa berichtete. Auch das Joint Venture mit dem Lebensmittelkonzern PepsiCo wurde beendet. Als Grund nannte Müller die nicht erwartungsgemäße Geschäftsentwicklung im herausfordernden US-Markt.

Der Nutzfahrzeugzulieferer SAF-Holland hat seine Produktlinie AerWay an Salford, einen kanadischen Hersteller von Bodenbearbeitungsmaschinen, verkauft. AerWay bietet Bodenauflockerungs- und –kultivierungsgeräte an, zählt allerdings nicht zum Kerngeschäft von SAF-Holland.

US-Investor Warren Buffet hat seinen Anteile an dem Versicherungskonzern Münchener Rück weiter reduziert. Demnach reduzierte seine Finanzholding Berkshire Hathaway die Beteiligung von 9,7 auf 4,6 Prozent. Insgesamt liegt die Bewertung der Münchener Rück bei rund 30,6 Milliarden Euro.

Nach langem Hin und Her haben der Flughafenbetreiber Fraport und die griechische Regierung ihren Flughafen-Deal besiegelt. Ein Konsortium unter Führung von Fraport wird 14 Regionalflughäfen in Griechenland für eine Dauer von 40 Jahren betreiben. Bei Abschluss des Deals im Herbst 2016 zahlt das Konsortium 1,234 Milliarden Euro sowie später eine jährliche Abgabe von zunächst 22,9 Millionen Euro. Außerdem sollen die Flughäfen für 330 Millionen Euro erweitert werden.

Die Telekom findet keine Käufer für ihr niederländisches Mobilfunkgeschäft, wie dpa unter Berufung auf Presseberichte mitteilte. Die Telekom fordert für die Sparte 3 Milliarden Euro. Nun wolle der Konzern den Preis gegebenenfalls anpassen, oder aber einen Minderheitsanteil behalten.

Das Schweizer Bankhaus Julius Bär erwirbt laut dpa die Vermögensverwaltungsgesellschaft Cisal von der Commerzbank. Der Kaufpreis für das Luxemburger Unternehmen beläuft sich auf 68 Millionen Euro. Das verwaltete Vermögen von Cisal liegt bei rund 3 Milliarden Euro. Der Deal soll im Sommer 2016 abgeschlossen werden.

Das Verpackungsunternehmen Ringmetall kauft Self Industries, einen US-amerikanischen Hersteller von Dichtungs- und Verschlusssystemen. Der Jahresumsatz von Self Industries beläuft sich auf rund 28 Millionen US-Dollar (rund 25 Millionen Euro). Ringmetall erzielt Umsätze von rund 90 Millionen im Jahr.

Der Konsumgüterkonzern Henkel kauft über seine US-Tochter Henkel Corporation das Unternehmen Magna-Tech, das auf Vakuum-Imprägnierung spezialisiert ist. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Dow Jones. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.

Von dem Beteiligungsunternehmen Finatem beratene Fonds haben die Schwinn Gruppe, einen Hersteller von Möbelbeschlägen, an die Dubag Deutsche Unternehmensbeteiligungen veräußert. Die Verkäuferseite wurde durch Lincoln beraten.

Der Wertpapierdienstleister Steubing hat sich mit einer Minderheit an Faros Fiduciary Management. Mit dem Deal will Steubing Synergien im Wertpapierhandels-, Kapitalmarkt- und Beratungsgeschäft institutioneller Investoren schaffen.

Horizon Holdings Germany will dem Unternehmen Saint-Gobain Emballage voraussichtlich im Januar 2016 vorschlagen, mehr als 90 Prozent der Anteile an Saint-Gobain Oberland zu übernehmen. Die Transaktion soll über eine konzerninterne Aktienübertragung abgewickelt werden, die keine staatliche Freigabe erfordert. Anschließend wird die Horizon Holdings Germany einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Saint-Gobain Oberland abschließen.

Das israelische Unternehmen Frutarom, das auf Lebensmittelzusatzstoffe spezialisiert ist, übernimmt den österreichischen Gewürzehersteller Wiberg Gewürze. Dies berichtete Wirtschaftsblatt.at. Der Kaufpreis liegt dem Bericht zufolge bei 119 Millionen Euro. Wiberg erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 150 Millionen Euro. Der Deal soll Anfang 2016 abgeschlossen werden, sofern die Wettbewerbsbehörden zustimmen.

Der Energiekonzern RWE hat sich mit einem Verbund von 23 Stadtwerken darauf geeinigt, das Steinkohlekraftwerk Westfalen in Hamm künftig allein zu führen. Die Stadtwerke steigen zum Jahresende aus der Kraftwerksgesellschaft aus. Allerdings erhalten einige der beteiligten Kraftwerke als Gegenleistung für ihre Beteiligung zukünftig Strom zu fixen Konditionen, die nicht näher bekannt sind.

Smarteag, ein auf Infrastruktur und Energieeffizienz fokussiertes Tochterunternehmen des Venture-Capital-Investors Mic, hat einen Asset Deal mit einem Technologiekonzern abgeschlossen. In diesem Zuge verkauft Smarteag einen Teil der Assets eines Tochterunternehmens. Der Kaufpreis enthält eine Fixkomponente in zweistelliger Millionenhöhe sowie eine Earn-out-Komponente und ist bar zu zahlen.

Ströer hat für 57 Millionen Euro 78,8 Prozent der Anteile an der Daten- und Business-Intelligence-Plattform Statista erworben. Außerdem wurde eine Kapitalerhöhung bei Statista vereinbart, in deren Rahmen sich Ströers Beteiligung auf 81,3 Prozent erhöhen wird. Die restlichen Anteile verbleiben bei den Gründern. Für 2016 rechnet Ströer mit einem Umsatzbeitrag von rund 20 Millionen Euro aus dem Hamburger Unternehmen. Die Zustimmung des Bundeskartellamts steht noch aus.

Die Wirtschaftskanzlei Dentons hat den angekündigten Zusammenschluss mit den lateinamerikanischen Kanzleien Cárdenas & Cárdenas und López Velarde, Heftye y Soria abgeschlossen. Mit dem Deal will Dentons sein Geschäft in den wichtigsten Wirtschaftssektoren und Praxisgruppen ausbauen.

Der Softwareanbieter Nemetschek übernimmt sämtliche Anteile an Solibri, einem finnischen Anbieter for Software für das Bauwesen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 32 Millionen Euro. Hinzu kommen Earn-out-Bestandteile von voraussichtlich 13 Millionen Euro. Finanziert wird der M&A-Deal, der bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll, über ein Darlehen.

Die britische Altro Gruppe hat den Dessauer Bodenbelagshersteller Debolon übernommen. Mit dem Deal will Altro seine Produktpalette erweitern. Beraten wurde Debolon bei der Transaktion durch die Kanzlei Luther unter Federführung von Denis Ullrich. Altro hatte DLA Piper als Berater mandatiert. Das Team leiteten Michael Burg und Dietmar Schulz.

Das Immobilienportal Immobilienscout24 erwirbt das Technologieunternehmen Classmarkets. Die Unternehmen wollen mit dem Deal Synergien erschließen. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Die Verkäuferseite wurde durch die Kanzlei Noerr unter Federführung von Tobias Koppmann beraten. Außerdem war Corporate Finance Advisors als Financial Advisor tätig. Immobilienscout24 hatte CMS Hasche Sigle als Berater mandatiert, die Feder führten Jörg Zätzsch und Hilke Herchen.

Die Median-Gruppe, die mehrheitlich dem PE-Investor Waterland gehört, erwirbt vier Kliniken von der Lielje Gruppe. Das Bundeskartellamt muss den Deal noch freigeben. Beraten wurde Median bei der Übernahme durch die Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller unter Federführung von Alexander Nolte.

julia.schmitt[at]finance-magazin.de

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