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FINANCE+ 15.10.20
Deals

So kann Private Equity Unternehmen länger halten

Über „GP-led Secondary-Deals“ können Private-Equity-Investoren gute Unternehmen länger halten oder schlechte Assets einfacher loswerden. Wie diese Deals funktionieren und welcher Milliardenmarkt dahinter steckt.

Was tun mit einem Portfoliounternehmen, das wegen der weit fortgeschrittenen Fondslaufzeit verkauft werden muss, dafür aber noch nicht bereit ist? Sei es, weil es noch restrukturiert werden muss – sei es, weil man als Private-Equity-Investor die Wachstumsstory noch weiter begleiten möchte?

Diese Frage werden sich in der Coronakrise viele Private-Equity-Investoren werden stellen müssen, gehen sie doch davon aus, dass sich wegen Covid-19 die durchschnittliche Haltedauer von Private-Equity-Unternehmen verlängern wird. Man könnte das Unternehmen an den Nachfolge-Fonds weiterreichen, was ab und an auch geschieht, bei den Investoren der Private-Equity-Häuser für gewöhnlich aber nicht sonderlich gern gesehen wird. Die Lösung des Problems könnten die aus den USA kommenden sogenannten „GP-led Secondary-Deals“ sein. 

Was sind GP-led Secondary-Deals?

Lesen Sie weiter und seien Sie immer einen Schritt voraus!

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