Drei Köpfe, drei Perspektiven

Performance, Transparenz, Cashflows: Hat Private Equity in der Coronakrise „geliefert“?

Das Verhältnis zwischen Limited Partners und General Partners ist zwiegespalten. In Summe liefern Private-Equity-Fonds zwar Überrenditen, aber häufig bemängeln ihre Geldgeber dennoch hohe Gebühren und unzureichende Transparenz. Wie sieht es nach der Bewältigung der Coronakrise aus? Waren und sind Private-Equity-Fonds ihr Geld wert, und was sind die neuen Best Practices? Ein Meinungsaustausch.

12. Juli 2021, 14.45–15.15 Uhr

 

 

 

Im Gespräch
Heiko Bensch
Senior Portfolio Manager, Alternative Investments, Ampega Asset Management GmbH

Heiko Bensch ist seit 2008 im Anlagesegment Private Equity der Vermögensverwaltung der Talanx-Gruppe tätig. Zuvor wirkte er unter anderem als selbständiger Berater mit Schwerpunkt Commercial Due Diligence für internationale Private Equity-Investoren an deutschen M&A-Transaktionen mit. 

Georg Müller-Glunz
Senior Portfoliomanager, Provinzial Asset Management GmbH

Georg Müller-Glunz investiert seit rund 20 Jahren in alternative Anlagen. Die Portfolios der Provinzial Gesellschaften wurden seit Mitte der 90er Jahre aufgebaut und bilden einen festen Bestandteil in der Kapitalanlage der Versicherungsgruppe. 

Marc Thiery
Gründer, DPE Deutsche Private Equity

Marc Thiery gründete 2007 gemeinsam mit Volker Hichert die DPE Deutsche Private Equity, die sich seitdem zu einem der erfolgreichsten deutschen PE-Häuser entwickelt hat. Hatte der erste Fonds ein Volumen von 250 Millionen Euro, investiert die DPE gerade ihren vierten Fonds mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro.

Moderation
Michael Lennert
dpn, institutional assets