FINANZIERUNG ALLGEMEIN

Finanzierungsstrategien in Zeiten der Pandemie – zwei Modelle aus der Praxis

Wie kommt man an frisches Geld, wenn Corona den Kapitalmarkt beherrscht? Vor dieser Frage standen auch die Deutsche Bahn und die Würth-Gruppe. Als großes Kapitalmarktunternehmen hatte es die Bahn naturgemäß mit anderen Herausforderungen als das Familienunternehmen Würth zu tun – doch es gab auch viele Gemeinsamkeiten. Wo Schweiß auf die Stirn trat und welche Strategien dann wieder Abkühlung verschafften, erfahren Sie im Roundtable.

Session 5 | 24. November, 11.00-11.45 Uhr
Referenten
Christian Große Erdmann
Head of Capital Markets & Risk Management, Deutsche Bahn AG

Christian Große Erdmann leitet die Kapitalmarkt- und Risikomanagementaktivitäten des Deutsche-Bahn-Konzerns. Die Deutsche Bahn AG, 1994 als bundeseigene Aktiengesellschaft gegründet, ist ein weltweit führendes Mobilitäts- und Logistikunternehmen, aktiv in über 130 Ländern an mehr als 2.000 Standorten mit einem Konzernumsatz von rund 44,5 Mrd. Euro p.a. und rund 340.000 Mitarbeitern.

Philip Guzinski
Leiter Treasury, Würth Finance International B.V.

Philip Guzinski ist nach einem Studium der Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen seit 14 Jahren in verschiedenen Positionen bei der Würth Finance International B.V. tätig. Die Würth-Gruppe ist mit rund 400 Gesellschaften und 79.000 Mitarbeitern in über 80 Ländern der Weltmarktführer im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Die Würth Finance agiert als Inhouse-Bank der Würth-Gruppe.

Gastgeberin
Bettina Streiter
Leiterin DCM Corporate Origination, DZ BANK AG

Bettina Streiter ist seit 2009 bei der DZ BANK tätig und verantwortet als Leiterin DCM Corporate Origination die Beratung und Begleitung von Unternehmen bei der Fremdkapitalaufnahme am Kapitalmarkt. Als DCM-Expertin ist Streiter seit über 25 Jahren im Kapitalmarkt tätig und war bei verschiedenen Banken im In- und Ausland im Einsatz.