TREASURY

Currency Overlay als Teil des Währungsmanagements

Unternehmen sichern Währungsgeschäfte oft statisch, das heißt eins zu eins ab. Um Kosten zu sparen und Risiken zu diversifizieren kann es sinnvoll sein, zusätzlich eine dynamische Sicherungskomponente zu verwenden. Am Unternehmensbeispiel wird gezeigt, wie sich aktives Currency Overlay Management umsetzen und als zusätzlicher Baustein in ein bestehendes Währungsmanagement integrieren lässt.

Session 12 | 25. November, 15.15-16.00 Uhr
Referent
Torsten Bohn
Vice President, Corporate Finance and Insurance, Wacker Chemie AG

Torsten Bohn ist seit 2001 bei Wacker Chemie AG und als VP Corporate Finance & Insurance für die Bereiche Cash- und Financial Riskmanagement verantwortlich. WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.700 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,93 Mrd. € (2019). WACKER verfügt weltweit über 24 Produktionsstätten, 23 technische Kompetenzzentren und 51 Vertriebsbüros.

Gastgeber
Jürgen Sedlmayr
Corporate Sales, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen

Jürgen Sedlmayr begann nach Banklehre und Studium seine Laufbahn bei der UniCredit Bank AG. Nach verschiedenen Stationen im Derivatevertrieb, arbeitet er seit mehr als zehn Jahren bei der Helaba und betreut in- und ausländische Unternehmen im Zins- und Währungsmanagement. Der Helaba-Konzern bewegt, mit seinen über 6000 Mitarbeitern an 18 Standorten in Deutschland und international, als verlässliche Geschäftsbank, partnerschaftliche Sparkassenzentralbank und engagierte Förderbank viel für seine Kunden.