M&A

Herausforderungen einer Akquisitionsfinanzierung in einem Interloper-Kontext

Eine Übernahmefinanzierung aufzusetzen ist per se schon eine Herausforderung. Unter Zeitdruck und ohne dass Informationen nach außen dringen, muss mit den Banken eine Brückenfinanzierung verhandelt sowie die anschließende Ausfinanzierung geplant werden. Wenn das Unternehmen als Angreifer in einen laufenden M&A-Prozess eingreift, steigt die Komplexität weiter. Der Chemie- und Pharmakonzern Merck gibt Einblicke, wie er diese Herausforderungen bei der Übernahme von Versum gemeistert hat.

27. November 2019, Session 1: 11.30-12.30 Uhr
Referent
Tim Nielsen
Head of Capital Markets – Group Treasury, Merck KGaA

Tim Nielsen ist seit 2006 bei Merck als Leiter Capital Markets u.a. verantwortlich für großvolumige Finanzierungen. Er studierte BWL in Münster und hat einen Master an der Business School Ashridge, UK, erworben. Merck ist tätig in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Mit rund 52.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2018 einen Umsatz von 14,8 Mrd. Euro.

Gastgeber
Olivier Cébélieu
Managing Director Investment Grade Finance – Loans, Germany, Austria & Switzerland, BNP Paribas

Olivier Cébélieu ist seit 2007 bei BNP Paribas tätig. In seiner aktuellen Position verantwortet er die Bereiche Syndicated Loan Origination und Akquisitionsfinanzierung für Unternehmenskunden in der DACH-Region. Zuvor war er für zwei andere Großbanken in vergleichbaren Funktionen tätig. BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite und mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten.