WORKING CAPITAL

Supply Chain Finance 2.0: Wie findet man das passende Set-up?

Supply Chain Finance bietet Unternehmen viele Vorteile, etwa eine geringere Kapitalbindung in der Lieferkette. Daher hat sich diese Finanzierungsform in den vergangenen Jahren bei vielen Unternehmen durchgesetzt. Während die Siemens Gruppe dafür auf eine Plattformlösung setzt, hat sich der Zughersteller Bombardier Transportation für eine bilaterale Bankenlösung entschieden. Was spricht für welche Methode?

27. November 2019, Session 4: 16.45-17.45 Uhr
Referenten
Friedemann Kirchhof
Head of Supply Chain Finance, Siemens Bank GmbH

Seit April 2019 Leiter Supply Chain Finance bei der Siemens Bank, insgesamt 10 Jahre Berufserfahrung in dieser Einheit. Die Siemens Bank erweitert das Produktspektrum bei Siemens Financial Services für institutionelle Kunden, mit Fokus auf Europa und Asien. Davor unterschiedliche Positionen bei Siemens in Großbritannien und bei Siemens Financial Services in München.

Markus Richter
Head of Structured Finance Europe, Middle East, Africa, Russia, GUS-Staaten, Bombardier Transportation Schweiz AG

Projektentwickler für Kraftwerke, Flughäfen, Petrochemische Komplexe mit ABB Equity Ventures

Seit 2003 bei Bombardier Schweiz

Seit 2008 Leiter der Abteilung Structured Finance (EMEA, Africa, Russia, CIS) in Bombardier

Gastgeber
Ingo Waltermann
Business Manager Transaction Services, SEB AB Frankfurt Branch

Seit 2006 bei der SEB. Hat das Factoring sowie das Supply Chain Finance Geschäft für die SEB in Deutschland aufgebaut, welches Teil des Bereichs Transaction Services ist. Davor in verschiedenen Positionen bei der BFS Finance im Bertelsmann Konzern tätig.

Multiperspektive: Dieser Roundtable beinhaltet eine Diskussion mit verschiedenen Sichtweisen auf ein Thema.