Thomas Pfaadt

c-LEcta GmbH

Name:
Thomas Pfaadt
Unternehmen:
c-LEcta GmbH
Ressort:
Finance, IT, Human Resources, Administration, Marketing und Public / Investor Relations
Position:
CFO seit Juni 2018
Ausbildung:
Ausbildung zum Bankkaufmann und Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finance und E-Commerce (Dipl. Kfm.) an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der University of Southampton (UK)
Geburtstag:
18.05.1973
Familie:
Verheiratet, zwei Kinder
Ehrenamt:
Keine Angaben
Hobbies:
Joggen, Segeln

Karriere

Nach seinem Studium beginnt Thomas Pfaadt seine berufliche Laufbahn 2003 im Bereich Corporate Finance bei PricewaterhouseCoopers (PwC) mit Fokus auf die Bereiche Healthcare und Public Services. Nach vier Jahren wechselt er 2008 zur DZ Bank und betreut dort zunächst M&A-Transaktionen in unterschiedlichen Branchen sowie ausgewählte Inhouse-Deals in der genossenschaftlichen Gruppe. Seine letzte Aufgabe bei der DZ Bank ist die Betreuung eines Large-Cap-Portfolios.

2011 übernimmt Thomas Pfaadt beim familiengeführten Gesundheitskonzern Asklepios konzernweit die Leitung im Bereich Corporate Finance und Investor Relations. Danach wechselt er 2015 als Head of M&A zu der Klinikkette Median, einem Portfoliounternehmen der Private-Equity-Gesellschaft Waterland. Seit 2018 ist Thomas Pfaadt Managing Director und CFO des Biotechs C-Lecta. Neben der Finanzierung des angestrebten Wachstums verantwortet er bei den Leipzigern die kaufmännische Geschäftsführung.

Karriere-Highlights:

1) Bei C-Lecta schließt Thomas Pfaadt eine Finanzierungsrunde mit dem Leadinvestor Capricorn Venture Partners und dem Beteiligungsmanagement Thüringen (BMT). Die Wachstumsfinanzierung der Markteinführung und Skalierung von Produkten für den trendgetriebenen Markt für Lebensmittelinhaltsstoffe.

2) Bei der Klinikkette Median setzt Pfaadt von 2015 eine Buy-and-Build-Strategie durch eine Vielzahl von M&A-Transaktionen um. Das führt während Pfaadts Zeit als M&A-Chef beinahe zu einer Verdoppelung des Gruppenumsatzes.

3) Im Jahr 2013 entwickelt er als Finanzleiter die Konzernfinanzierung der Kliniken-Gruppe Asklepios weiter. Zum einen begleitet er für die Hamburger die Platzierung des Debüt-Schuldscheins, der auf ein Volumen von 300 Millionen Euro kommt. Zum anderen optimiert er die Finanzierungsstruktur durch den Abschluss eines Club Deals und löst auf diese Weise einen syndizierten Kredit ab. Die resultierende, revolvierende Kreditlinie in Höhe von 325 Millionen Euro, die sich durch günstigere Konditionen und eine lange Laufzeit von sieben Jahren auszeichnet, war zu diesem Zeitpunkt die größte Finanzierung der Unternehmensgeschichte und legte den Grundstein für die Fremdfinanzierung in den darauffolgenden Jahren.