Newsletter

Abonnements

AMAG: Baldiger Gang an die Börse wahrscheinlich

(san) Ein baldiger Börsengang des österreichischen Aluminiumkonzerns AMAG wird immer wahrscheinlicher. Der Konzern mit Sitz in Ranshofen will mit den Erlösen eigenen Angaben zufolge Investitionen und die Expansion vorantreiben. Die bisherigen Eigentümer wollten sich im Zuge des Börsengangs von Anteilen trennen. Zusätzlich sollten über eine Kapitalerhöhung frische Mittel eingesammelt werden. Genaue Angaben über Zeitpunkt und Volumen gebe es aber noch nicht, hieß es weiter. Analysten zufolge sei ein Börsengang aber noch vor Ostern möglich. BNP Paribas und JP Morgan sollen den IPO begleiten.

AMAG ist auf die Herstellung von Aluminium-Halbzeug- und Gießereiprodukten für die Flugzeug- und Autoindustrie sowie die Verpackungsindustrie spezialisiert und beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter. Der österreichische Aluminiumkonzern wird indirekt von der Investmentbank JP Morgan kontrolliert, die vergangenes Jahr über den Finanzinvestor One Equity Partners die AMAG-Mutter Constantia Packaging mehrheitlich übernommen hatte.

 

Quellen: AMAG, Reuters, FINANCE

 

Lesen Sie dazu auch:

Constantia Packaging verkauft Duropack und AMAG

One Equity Partners übernimmt Mehrheit an Constantia Packaging oder

Angebot für restliche Constantia Packaging-Aktien zurückgezogen